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Vater wirft Kinder aus dem 15. Stock – Todesstrafe

Von t-online
Aktualisiert am 03.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Hochhäuser in der chinesischen Metropole Chongqing (Symbolbild): Medienberichten zufolge soll der Vater den Mord zunächst als Unfall dargestellt haben.
Hochhäuser in der chinesischen Metropole Chongqing (Symbolbild): Medienberichten zufolge soll der Vater den Mord zunächst als Unfall dargestellt haben. (Quelle: Shotshop/imago-images-bilder)
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Ein 27-jähriger Mann in Chongqing hat seine beiden kleinen Kinder vom Balkon eines Hochhauses geworfen – weil seine Freundin sie nicht wollte. Das Paar ist nun zum Tode verurteilt worden.

In China hat ein Liebespaar die Todesstrafe erhalten, weil ein Mann seine Kinder aus dem 15. Stock eines Hochhauses geworfen hat. Der 27-Jährige soll seine zweijährige Tochter und seinen einjährigen Sohn getötet haben, weil seine Lebensgefährtin die Kinder nicht mit aufziehen wollte, wie die britische "Daily Mail" berichtete. Der Mann habe sich das Sorgerecht mit seiner Ex-Frau geteilt, die er für seine neue Freundin verlassen haben soll.

Medienberichten zufolge soll diese sich jedoch geweigert haben, ihn zu heiraten und eine Familie mit ihm zu gründen, solange er Kinder habe, die aus seiner ersten Ehe stammten. Wiederholt soll sie ihn dazu gedrängt haben, die kleinen Kinder loszuwerden.

Vater tarnte Mord als Unfall

Anfang November vergangenen Jahres soll sich die Frau während eines Video-Anrufs die Pulsadern aufgeschnitten haben. Daraufhin habe der Mann Angst bekommen und die Kinder vom Balkon geworfen, berichtete seine Ex-Frau und Mutter der Kinder der "Daily Mail". Das kleine Mädchen sei sofort gestorben, der einjährige Sohn sei wenig später seinen Verletzungen erlegen.

Medienberichten zufolge soll der Vater den Mord zunächst als Unfall dargestellt haben. Er habe angegeben, dass er geschlafen habe, als die Kinder vom Balkon stürzten, und dass er erst durch Schreie geweckt worden sei. Anschließend sei er vor dem Haus in Tränen ausgebrochen. Die Ermittler hätten jedoch schnell festgestellt, dass die Trauer nur vorgespielt sei.

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Mutter: "Keine Worte, um meine GefĂĽhle zu beschreiben"

Der Mann habe die Tat nach Angaben von chinesischen Medien zu einem späteren Zeitpunkt allerdings gestanden und sich vor Gericht unter Tränen für seine Tat entschuldigt. Seine Partnerin soll die Anschuldigungen gegen sich mehrfach bestritten haben. Beide wurden am 28. Dezember 2021 zum Tode verurteilt. Der Mann wegen Mordes, seine Freundin Anstiftung zur Tat.

Die Mutter der ermordeten Kinder sagte der "Daily Mail": "In dem Moment, als ich hörte, dass meine Kinder von ihrem Vater und seiner Affäre aus dem 15. Stock geworfen wurden, hatte ich keine Worte, um meine Gefühle zu beschreiben. Ich konnte mir nicht vorstellen, was meine Kinder während des Falls fühlten. Waren sie verzweifelt? Hatten sie Angst?"

Der Fall hatte in China fĂĽr Entsetzen gesorgt. Noch sei unklar, ob das verurteilte Paar in Berufung gehen will.

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