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Großrazzia gegen Kinderpornografie im Kreis Herford

Von dpa
28.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Hände tippen auf Tastatur (Symbolbild): Es handele sich bei der Razzia nicht um einen zusammenhängenden Einzelfall, so die Polizei.
Hände tippen auf Tastatur (Symbolbild): Es handele sich bei der Razzia nicht um einen zusammenhängenden Einzelfall, so die Polizei. (Quelle: playb/getty-images-bilder)
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Die Auswertung werde "einige Zeit" in Anspruch nehmen: In Nordrhein-Westfalen wurden aus mehreren Wohnungen technische Geräte beschlagnahmt. 16 Tatverdächtige stehen im Visier, Kinderpornografie verbreitet zu haben.

Im Kampf gegen Kinderpornografie sind im Kreis Herford mehrere Wohnungen durchsucht worden. Hintergrund sind Ermittlungen gegen 16 Tatverdächtige, wie die Polizei in Herford am Freitag mitteilte. Es handele sich überwiegend um männliche Verdächtige, sagte eine Polizeisprecherin. Ihnen werde der Besitz und das Verbreiten von Bildmaterial vorgeworfen, das sexuellen Missbrauch von Kindern zeige. Bei der bereits am Mittwoch erfolgten Razzia seien zahlreiche Handys, Festplatten, Tablets und Laptops sichergestellt worden.

Der Polizeisprecherin zufolge liegen der Aktion mehrere Verfahren unterschiedlicher Ermittlungsbehörden zugrunde und entsprechend mehrere Durchsuchungsbeschlüsse. Es handele sich also nicht um einen zusammenhängenden Einzelfall. Die Kriminalpolizei habe ihre Kräfte zusammengezogen, um in einem größeren Aufschlag vorgehen zu können.

Auf den Speichermedien, Handys und Computern müssten nun große Datenmengen im Terabyte-Bereich gesichtet werden. Die Auswertung werde "einige Zeit" in Anspruch nehmen. Festnahmen gab es der Polizeisprecherin zufolge nicht.

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