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FBI: Nordkorea steckt hinter Kryptodiebstahl

Von dpa
Aktualisiert am 15.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Ein Tablet und ein Schloss (Symbolbild): Offenbar haben nordkoreanische Gruppe ein Online-Spiel gehackt und KryptowÀhrungen gestohlen.
Ein Tablet und ein Schloss (Symbolbild): Offenbar haben nordkoreanische Gruppe ein Online-Spiel gehackt und KryptowÀhrungen gestohlen. (Quelle: imago-images-bilder)
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Nach Ansicht des amerikanischen FBI sind Hacker aus Nordkorea fĂŒr einen Diebstahl von KryptowĂ€hrungen in Millionenhöhe verantwortlich. Betroffen waren Nutzer eines Online-Spiels.

FĂŒr einen der grĂ¶ĂŸten bekannten Online-DiebstĂ€hle, bei dem Hacker KryptowĂ€hrungen im Wert von rund 620 Millionen Dollar (570 Millionen Euro) erbeutet haben, ist nach Angaben der US-Bundespolizei FBI Nordkorea verantwortlich. Eine Untersuchung habe ergeben, dass die mit Nordkorea in Verbindung stehenden Gruppen Lazarus Group und APT38 den am 29. MĂ€rz gemeldeten Diebstahl ausgefĂŒhrt hĂ€tten, erklĂ€rte das FBI am Donnerstag. Das FBI und die US-Regierung wĂŒrden die illegalen Machenschaften Nordkoreas, inklusive CyberkriminalitĂ€t und den Diebstahl von KryptowĂ€hrungen, auch weiterhin entlarven und bekĂ€mpfen, hieß es weiter.

Betroffen von dem Diebstahl waren Spieler des Online-Games Axie Infinity. Die Angreifer nahmen sogenannte Bridge-Software ins Visier, ĂŒber die Kryptogeld in dem Spiel in andere digitale WĂ€hrungen umgetauscht werden konnte. So seien unter anderem 173.600 Einheiten der KryptowĂ€hrung Ethereum gestohlen worden, teilten die Betreiber der gehackten Ronin Bridge mit. Den Angreifern sei es gelungen, die DigitalwĂ€hrungen mit gehackten KryptoschlĂŒsseln abzuziehen. Bridges gelten in der Branche schon seit einiger Zeit als potenzielles Risiko, da oft wenig ĂŒber ihre Sicherheitsvorkehrungen bekannt ist.

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