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Bericht: Zahl der Opfer von hÀuslicher Gewalt steigt 2021 deutlich

Von afp, pdi

Aktualisiert am 15.05.2022Lesedauer: 1 Min.
HĂ€usliche Gewalt (Symbolbild): Im Jahr 2021 ist die Zahl der polizeilich registrierten FĂ€lle erneut gestiegen.
HĂ€usliche Gewalt (Symbolbild): Im Jahr 2021 ist die Zahl der polizeilich registrierten FĂ€lle erneut gestiegen. (Quelle: imago-images-bilder)
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Die Corona-Pandemie hat auch zu einem Anstieg der Opfer von hĂ€uslicher Gewalt in Deutschland gefĂŒhrt. Laut einem Medienbericht gab es 2021 noch mehr polizeilich registrierte FĂ€lle als im Vorjahr.

Die Zahl der Opfer von hĂ€uslicher Gewalt in Deutschland ist im zweiten Jahr der Corona-Pandemie gestiegen. 2021 wurden fast 161.000 Opfer polizeilich registriert, wie die "Welt am Sonntag" ("WamS") unter Berufung auf eigene Recherchen bei Innenministerien und LandeskriminalĂ€mtern in den 16 BundeslĂ€ndern berichtete. Das entspreche einem Anstieg von 1,3 Prozent gegenĂŒber dem Jahr 2020.

Zwei Drittel der erfassten Opfer sind dem Bericht zufolge Frauen. Das Dunkelfeld sei groß, weil viele Opfer sich nicht trauen, Anzeige zu erstatten.

Ausbau der Maßnahmen

Bundesfamilienministerin Lisa Paus (GrĂŒne) sagte der "WamS", die Regierung wolle den Zugang zu Schutz und Beratung bundesgesetzlich regeln, einen einheitlichen Rechtsrahmen fĂŒr die verlĂ€ssliche finanzielle Absicherung des Hilfesystems schaffen und es bedarfsgerecht ausbauen.

Trotz der bundesweit rund 350 FrauenhĂ€user, 100 Schutzwohnungen und mehr als 600 Beratungsstellen sei das Angebot unzureichend. "Deshalb bauen wir FrauenhĂ€user und Beratungsstellen gemeinsam mit den LĂ€ndern weiter aus und stellen dafĂŒr 120 Millionen Euro aus Bundesmitteln bis 2024 zur VerfĂŒgung", sagte Paus.

Auch der Vorsitzende der Innenministerkonferenz (IMK), Joachim Herrmann (CSU), sagte der Zeitung: "Wir mĂŒssen die Maßnahmen zur BekĂ€mpfung hĂ€uslicher Gewalt und zum Schutz der Opfer weiter verstĂ€rken." Impulse dazu erwarte er von der Bund-LĂ€nder-Arbeitsgruppe zur BekĂ€mpfung von geschlechtsspezifisch gegen Frauen gerichteten Straftaten. Sie war im Juni 2021 von der IMK eingesetzt worden. Ein bundesweites Lagebild ist laut Herrmann fĂŒr 2023 geplant.

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