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Mehr als 1.600 Kinder in Deutschland vermisst

Von dpa
24.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Ein Kind allein vor dem Meer (Symbolbild): Aus den unterschiedlichsten GrĂŒnden verschwinden jĂ€hrlich viele Kinder.
Ein Kind allein vor dem Meer (Symbolbild): Aus den unterschiedlichsten GrĂŒnden verschwinden jĂ€hrlich viele Kinder. (Quelle: photothek/imago-images-bilder)
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Viele Menschen, vor allem Kinder, werden jĂ€hrlich in Deutschland als vermisst gezĂ€hlt. Jedoch gibt es nur wenige, die dauerhaft verschwunden bleiben. Ein Verschwinden von Kindern kann diverse GrĂŒnde haben.

In Deutschland gelten derzeit mehr als 1.600 Kinder unter 14 Jahren als vermisst. Das teilte das Bundeskriminalamt (BKA) am Dienstag in Wiesbaden auf Anfrage mit. In den noch nicht geklĂ€rten FĂ€llen seien neben Dauerausreißern auch Kindesentziehungen und unbegleitete FlĂŒchtlingskinder erfasst, die aus ihren UnterkĂŒnften verschwunden seien. Insgesamt sei der Anteil der Kinderschicksale, die auch nach lĂ€ngerer Zeit nicht geklĂ€rt werden könnten, sehr gering.

Mit einem Tag der vermissten Kinder soll am heutigen Mittwoch ĂŒber Möglichkeiten zur Vorsorge informiert werden. In Deutschland wird der Tag seit 2003 unter anderem von der "Initiative Vermisste Kinder" aufgegriffen. Erst vor Kurzem hatte der Fall einer ElfjĂ€hrigen aus Nordbayern fĂŒr Aufsehen gesorgt, die vermisst gemeldet worden war und einen Tag spĂ€ter in Berlin von der Polizei aufgegriffen wurde.

Unterschiedliche GrĂŒnde ausschlaggebend

Nach BKA-Angaben wurden in den vergangenen Jahren durchschnittlich etwa 15.700 Kinder und Jugendliche im Jahresverlauf als vermisst gemeldet. Die AufklĂ€rungsquote liege bei etwa 97 Prozent. Wenn Kinder und Jugendliche verschwĂ€nden, gebe es dafĂŒr unterschiedliche GrĂŒnde wie etwa Probleme in der Schule oder mit den Eltern sowie Liebeskummer. Oder Eltern stritten sich um das Sorgerecht. Der Ă€lteste noch in der BKA-Datei enthaltene Vermisstenfall eines Kindes stammt aus dem Jahr 1964.

Dem BKA zufolge gehen insgesamt – Kinder, Jugendliche und Erwachsene – tĂ€glich rund 200 bis 300 neue Fahndungen nach vermissten Personen bei der Polizei ein, etwa dieselbe Zahl an Fahndungen könne zugleich wieder gelöscht werden. ErfahrungsgemĂ€ĂŸ erledige sich die HĂ€lfte der Vermisstenmeldungen innerhalb der ersten Woche. Nur in drei Prozent der FĂ€lle wĂŒrden Menschen lĂ€nger als ein Jahr vermisst.

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