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Italien: Bär greift Wanderer an – Vater stürzt sich auf Tier um Sohn zu retten


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Bär attackiert zwei Wanderer in den Dolomiten

Von afp
Aktualisiert am 23.06.2020Lesedauer: 1 Min.
Nadelwald in den Dolomiten (Symbolbild): In einigen Teilen des Gebirges gibt es frei lebende Braunbären.
Nadelwald in den Dolomiten (Symbolbild): In einigen Teilen des Gebirges gibt es frei lebende Braunbären. (Quelle: imago images/ Blickwinkel/W. Patty)
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Ein Vater und sein Sohn wollen in den italienischen Alpen wandern, als es zu einer beängstigenden Begegnung kommt: Ein Braunbär greift an. Doch der Vater stürzt sich auf das Tier, um seinen Sohn zu retten.

In den italienischen Alpen sind zwei Wanderer von einem Bären angegriffen worden. Die Männer im Alter von 59 und 28 Jahren wurden am Montag ins Krankenhaus eingeliefert, wie laut italienischen Nachrichtenagenturen die Regierung der Provinz Trentino-Südtirol mitteilte. Lebensgefahr bestand bei ihnen demnach nicht.

Die beiden Männer – Vater und Sohn – waren am Monte Peller in den Dolomiten unterwegs, als es zu der unheilvollen Begegnung mit dem Bären kam. Das Tier begrub dabei den Berichten zufolge den 28-Jährigen unter sich. Der Vater stürzte sich daraufhin auf den Bären, um seinen Sohn zu befreien.

Mehrere Dutzend wilde Braunbären leben in der Umgebung

Der 59-Jährige erlitt bei dem Vorfall Knochenbrüche in einem Bein und tiefe Wunden. Der Sohn kam mit nur oberflächlichen Verletzungen davon.

In Trentino-Südtirol leben mehrere Dutzend Braunbären in freier Wildbahn. Manchmal dringen sie in Wohngebiete ein und attackieren Nutztiere. Im Rahmen eines von der EU geförderten Projekts war im Jahr 1999 ein Dutzend Bären aus Slowenien in die Region gebracht und ausgesetzt worden.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur afp
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