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Wetter in Deutschland: Glätte, Eisregen und Schnee: Hier wird es gefährlich


Schnee und Eisregen: Hier wird es gefährlich glatt


Aktualisiert am 01.12.2023Lesedauer: 1 Min.
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Schnee und Eisregen: Hier wird es gefährlich glatt. (Quelle: t-online)

Winterlich frostig und verschneit: So sehen die nächsten Tage in Deutschland aus. In einigen Regionen kommt es zu extremer Glätte und gefrierendem Regen.

Es bleibt weiter winterlich in Deutschland. In Schleswig-Holstein wurden am Donnerstag an einigen Wetterstationen neue November-Kälterekorde aufgestellt. In Itzehoe wurden -16,4 Grad Celsius gemessen.

Ähnlich eisig geht es auch am Freitag und am Adventswochenende weiter. Und in einigen Gebieten kommen große Mengen Neuschnee hinzu. Bis zu zehn Zentimeter sind dabei möglich.

Hinzu kommt teils gefährliche Glätte: Einige Regionen müssen in den kommenden Tagen mit gefrierendem Regen, Schneeregen und gefährlichem Glatteis rechnen. Autofahrer sollten sich auf Verzögerungen im Straßenverkehr einstellen und mit besonderer Vorsicht fahren.

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Der Winter geht in die nächste Runde. In Schleswig-Holstein wurden an einigen Wetterstationen neue November-Kälterekorde aufgestellt. Zum Beispiel in Itzehoe mit -16,4 Grad Celsius.
Am Donnerstag schneit es im Süden Deutschlands, hier in Rosa dargestellt. Das Schneegebiet zieht dann nach Osten weiter.
Von Südbaden bis nach Südostbayern gibt es Neuschneemengen zwischen 1 und 5 Zentimetern, gebietsweise sogar bis zu 10 Zentimeter. Ein paar Zentimeter Neuschnee gibt es auch zwischen Hessischem Bergland, Harz und Thüringer Wald sowie an den Küsten.
Am Rhein, am Bodensee, in Oberschwaben und im Alpenvorland geht der Schnee vor allem am Abend mehr und mehr in Regen über – in Blau dargestellt.
Stellenweise gibt es gefrierenden Regen und gefährliches Glatteis.


Im norddeutschen Binnenland herrscht verbreitet Dauerfrost von minus 4 bis minus 1 Grad, ansonsten sind es am Nachmittag zwischen null und plus 3 Grad, am Oberrhein bis 5 Grad.
Am Freitag halten die Niederschläge im Süden und Südosten weiter an, überwiegend fällt Schnee, nur vom Hochrhein bis ins südliche Alpenvorland zunächst noch Regen. Einige Schneeschauer ziehen von der Ostsee her nach Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern.

Die Höchsttemperatur liegt zwischen minus 6 Grad im Havelland und plus 5 Grad am Bodensee.


Das erste Adventswochenende bleibt weiter winterlich-frostig und verschneit.
Am Samstag bleibt es überwiegend bewölkt. Zwischendurch schneit es immer mal wieder, im Südosten und an den Alpen auch kräftig.
Die Temperaturen liegen bei höchstens minus 5 bis plus 3 Grad.
Zum ersten Adventssonntag lassen die Schneefälle nach. Etwas Neuschneezuwachs gibt es dann hauptsächlich noch im Osten und Nordosten. Dagegen wird es im Südwesten zeitweise sonnig.
An den meisten Orten bleiben die Temperaturen den ganzen Tag im Minusbereich. Lediglich in Küstennähe sowie im Westen steigt die Temperatur am Nachmittag leicht ins Plus.
Der Ausblick auf die kommende Woche: Der Montag startet mit trockenem Frostwetter, später kommen aus Südwesten Schneefälle, später teils Regen mit Glatteisgefahr dazu. Danach wird es in Deutschland langsam wieder etwas milder.



Welche Regionen besonders vom Eisregen betroffen sein könnten und wo es am meisten schneien wird, erfahren Sie im Video hier oder oben.

Verwendete Quellen
  • Animationen und Informationen von wetter.com
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