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Wetter in Deutschland: Gefährliche Gewitter erst wieder in der nächsten Woche


Wetterausblick
Gefährliche Gewitter erst wieder in der nächsten Woche

Von t-online
24.05.2024Lesedauer: 2 Min.
Dunkle Gewitterwolken ziehen am späten Abend über die Landschaft im Osten von Brandenburg.Vergrößern des BildesDunkle Gewitterwolken ziehen am späten Abend über die Landschaft im Osten von Brandenburg. (Quelle: Patrick Pleul/dpa)
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Das ist der Wetterausblick für die kommenden Tage: Am Wochenende ziehen Schauer und Gewitter vom Süden in den Osten.

Das kommende Wochenende bringt dem Land einen Mix aus Regenschauern, Gewittern und trockenen Phasen. Anfang der neuen Woche steigt die Unwettergefahr erneut deutlich an.

Am Samstag, sind über den Tag verteilt vereinzelt Schauer und Gewitter zu erwarten, vor allem in den südlichen und östlichen Mittelgebirgen. Hier kann es zu Hagel und starkem Regen kommen. Im Westen hingegen bleibt es größtenteils trocken. Die Temperaturen liegen meist um die 20 Grad, während es im Osten bis auf 25 Grad warm wird, berichtet das Wetterportal Wetter.com.

Am Sonntag verlagert sich das Hauptgeschehen nach Ostdeutschland: Schauer und heftige Gewitter bringen Starkregen und Hagel mit sich – auch hier ist die lokale Unwettergefahr nicht zu unterschätzen.

Im Süden und Südwesten können sich die Menschen dagegen auf mehr Sonne freuen und bleiben weitgehend vom Regen verschont. Lediglich an den Alpen und über den Mittelgebirgen könnten einzelne Wärmegewitter auftreten. Die Temperaturen liegen im Süden und Westen etwa bei 25 Grad, während im Osten mancherorts bis zu 26 Grad erreicht werden können.

Unwettergefahr Anfang nächster Woche

Zu Beginn der nächsten Woche nimmt die Intensität der Gewitter weiter zu – besonders im Osten droht noch heftigerer Starkregen mit großem Hagel. Ein Streifen von Sachsen-Anhalt über Thüringen bis nach Bayern und Baden-Württemberg könnte gar langanhaltenden Starkregen erleben.

Hier könnten innerhalb von 24 Stunden zwischen 50 und 100 Litern pro Quadratmeter fallen, was die Gefahr von Überflutungen und Hochwasser deutlich erhöht.

Transparenzhinweis
  • Dieser Text wurde mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
Verwendete Quellen
  • Wetterbriefing von wetter.com
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