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Unwetter: DWD warnt vor schweren Gewittern – auch Tornados möglich


Unwetter über Deutschland
Wetterdienst warnt vor schweren Gewittern

Von t-online
Aktualisiert am 21.06.2024Lesedauer: 2 Min.
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Neue Unwetter: Die Karten zeigen, wo Starkregen und Gewitterzellen möglich sind. (Quelle: t-online)
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Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Starkregen und Gewitter. Auch Tornados seien möglich.

Ein kräftiges Unwetter zieht aktuell über Deutschland auf. Besonders der Südosten und Osten Deutschlands sind schwer betroffen, mit der Gefahr von Hagel bis zu fünf Zentimetern, Orkanböen von bis zu 130 Kilometern pro Stunde und Starkregen mit bis 40 Litern pro Quadratmeter in kurzer Zeit, berichtet der Deutsche Wetterdienst (DWD). Die Behörden schließen sogar die Möglichkeit einzelner Tornados nicht aus.

Das Unwetter entsteht durch ein Tief, das von West- nach Norddeutschland zieht und warme bis sehr warme Luft aus dem Südwesten mitbringt. In den kommenden Stunden breiten sich Schauer und Gewitter von Südwesten und Westen auf die Mitte Deutschlands aus und erreichen am Nachmittag auch den Nordwesten sowie den Süden.

Ab dem späten Vormittag sind vorwiegend kräftige Gewitter mit Starkregen um 20 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit zu erwarten. Zusätzlich können Sturmböen mit einer Intensität bis 80 Kilometern pro Stunde auftreten, begleitet von kleinkörnigem Hagel. Es besteht auch lokal eng begrenztes Unwetterpotenzial, primär aufgrund von Starkregen, der mehr als 25 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit oder mehr als 35 Liter pro Quadratmeter in mehreren Stunden erreichen kann. Die erhöhte Unwettergefahr im Südosten und Osten Deutschlands besteht ab dem frühen Nachmittag bis zum Abend.

Auch am Samstag mehrstündiger Starkregen möglich

In der Nacht zum Samstag ziehen die Gewitter in der Osthälfte nordostwärts ab. Anfangs besteht noch Unwettergefahr, doch im Laufe der ersten Nachthälfte klingt die Gewittertätigkeit allgemein ab. Dennoch ist in einigen Gebieten noch mit mehrstündigem Starkregen zu rechnen. In der zweiten Nachthälfte sind nur noch stellenweise schauerartige, teils gewittrige Regenfälle in der Südhälfte Deutschlands zu erwarten, die Starkregengefahr nimmt jedoch ab.

Auch alpine Regionen sind vom Unwetter betroffen. Auf exponierten Alpengipfeln sind stürmische Böen oder Sturmböen von 70 bis 85 Kilometern pro Stunde aus Südwest wahrscheinlich. In extrem exponierten Lagen könnten sogar schwere Sturmböen mit bis zu 100 Kilometern pro Stunde auftreten.

Insbesondere im Alpenvorland ist am Vormittag mit einem stark auffrischenden Wind zu rechnen, der von West nach Ost zieht und auf westliche Richtung dreht. Dabei könnten steife sowie stürmische Böen von 50 bis 65 Kilometern pro Stunde auftreten.

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