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Wetter in Deutschland: Unwettertief Frieda zieht nach Deutschland


Wetterausblick
Unwettertief zieht nach Deutschland

Von t-online
10.07.2024Lesedauer: 2 Min.
imago702590797Vergrößern des BildesGewitter (Symbolbild): In den nächsten Tagen kommen Gewitterfronten auf uns zu. (Quelle: Sascha Fromm/imago)
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In den nächsten Tagen erwartet Deutschland wechselhaftes Wetter mit Gewittern und schwülheißen Temperaturen. Das ist der Wetterausblick für die kommenden Tage.

In der Nacht zum Donnerstag ziehen Schauer und Gewitter vom Westen in die Mitte des Landes und erreichen bis zum Morgen den Osten. Im Westen klart es nach den Gewittern auf und es kann dunstig werden, berichtet das Wetterportal Wetter.com. Teilweise bilden sich Frühnebelfelder. Besonders im Süden können einzelne heftige Gewitter auftreten. Die Temperaturen sinken auf warme 20 Grad in Brandenburg und Sachsen, während es in Ostfriesland, der Eifel und im Sauerland erfrischende 13 Grad kühl wird.

Am Donnerstag bleibt das Wetter durch Tiefdruckgebiete beeinflusst, was zu weiteren Gewittern führt. Die Sonne zeigt sich nur sporadisch. Am Vormittag dominieren Schauer und Gewitter vorwiegend im Osten, wo es allerdings zur Mittagszeit auflockert. Am Nachmittag können dann erneut Gewitter entstehen. Im Süden wechseln sich Sonne und Wolken ab, tagsüber bleibt es dort meist trocken. Am späten Nachmittag und Abend könnten jedoch schwere Gewitter aus Südwesten heranziehen, teils mit Unwettergefahr wie Hagel. Die Temperaturen bewegen sich zwischen 25 und 30 Grad, entlang der Küsten sind es hingegen nur 19 bis 21 Grad.

Freitag: Unwettertief Frieda bringt Regen und Sturm

Am Freitag zieht das Unwettertief Frieda von Südwesten her auf Deutschland zu. Schon am Morgen dominieren dort kräftige Schauer und Gewitter, welche sich tagsüber weiter formieren. Diese bringen heftigen Regen sowie örtlich Sturmböen und Hagel mit sich. An den Küsten bleibt es am längsten sonnig und trocken, die Unwetter erreichen diese Regionen erst am Abend. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen schwülwarmen 24 bis 29 Grad, an der Küste sowie im Westen bei kühleren 20 bis 23 Grad.

Wochenende: Wechselhaftes Wetter setzt sich fort

In der Nacht zu Samstag verlagern sich die großräumigen Gewittersysteme in den Nordosten Deutschlands, wo sie bis Samstagvormittag verweilen können. Hier besteht weiterhin die Gefahr großer Regenmengen mit lokalen Überflutungen sowie Sturmböen und vereinzelt auch Hagel. Im Rest des Landes bleibt das Wetter wechselhaft, besonders im Westen ist es länger trüb und nass. Nach einigen sonnigen Phasen folgen rasch weitere Schauer mit geringer Unwettergefahr. Die Temperaturen variieren zwischen 17 Grad in der Eifel und sommerlichen 26 Grad an der Oder.

Auch am Sonntag zeigt sich ein Mix aus Sonne und Wolken bei überwiegend trockenem Wetter. Lediglich von Niedersachsen bis Vorpommern sowie in Schleswig-Holstein können lokale Schauer auftreten. Die Temperaturen bleiben sommerlich bei Werten zwischen 22 und 28 Grad, im Norden ist es mit 18 bis 21 Grad kühler.

Zu Beginn der neuen Woche strömt heiße Luft aus dem Südwesten heran, wodurch die Temperaturen auf bis zu 34 Grad klettern könnten. Allerdings kündigt sich bereits am Montagabend das nächste Unwettertief an, welches nachts heftige Gewitter von West nach Ost über Deutschland hinwegziehen lässt. So wird das kommende Wochenende wettertechnisch alles andere als ruhig verlaufen – bereiten Sie sich also rechtzeitig auf mögliche Unwetter vor!

Transparenzhinweis
  • Dieser Text wurde teilweise mit maschineller Unterstützung erstellt und redaktionell geprüft. Wir freuen uns über Hinweise an t-online@stroeer.de.
Verwendete Quellen
  • Wetterbriefing von wetter.com
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