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"Costa Concordia"-Unglück vor 10 Jahren: Aufnahmen machen fassungslos


Kreuzfahrtschiff prallte auf Felsen – Zeitraffer zeigt 65-Grad-Wendung

  • Philip Friedrichs
  • Arno Wölk
Von Philip Friedrichs, Arno Wölk

Aktualisiert am 13.01.2023Lesedauer: 1 Min.
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Riesiges Kreuzfahrtschiff auf Grund gelaufen: Diese Aufnahmen der havarierten "Costa Concordia" haben bis heute nichts von ihrer Wirkung verloren. (Quelle: t-online)
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Tagelang kämpften Helfer, um Passagiere aus der havarierten "Costa Concordia" zu befreien. Aufnahmen machen bis heute fassungslos.

Warum Kapitän Francesco Schettino das riesige Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" am 13. Januar 2012 so nah an der Küste der Insel Giglio vorbeisteuern ließ, ist bis heute nicht ganz klar. Die gefährliche Route kostete 32 Menschen das Leben und traumatisierte zahlreiche der 3.200 Passagiere an Bord.

Durch den Aufprall auf einen Felsen wurde der Rumpf der "Costa Concordia" aufgeschlitzt, das Schiff strandete auf einer flachen Stelle im Wasser, geriet dort in Schieflage. Die Rettungsaktion zog sich über mehrere Tage, die Bergung des Schiffs dauerte sogar mehr als zwei Jahre. Kapitän Schettino wurde für seinen Fehler zu 16 Jahren Haft verurteilt.

Die eindrücklichen Aufnahmen der Havarie, die auch nach elf Jahren noch nichts von ihrer Wirkung verloren haben, sehen Sie direkt hier oder im Video oben.

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Verwendete Quellen
  • Aufnahmen der havarierten "Costa Concordia" via Nachrichtenagentur Reuters
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