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Ramelow unterst├╝tzt Sanktionen gegen Russland

Von dpa
11.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Bodo Ramelow
Bodo Ramelow (Die Linke) spricht bei einer Pressekonferenz. (Quelle: Martin Schutt/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Trotz der Gefahr von Jobverlusten bef├╝rwortet Th├╝ringens Ministerpr├Ąsident Bodo Ramelow (Linke) die Sanktionen gegen Russland. "Wir gehen ja Schritt f├╝r Schritt in Sanktionen rein mit der Zielstellung, Wladimir Putin deutlich zu machen, dass er mit dem Krieg aufh├Âren soll", sagte Ramelow am Mittwoch im ARD-"Morgenmagazin". "An kriegsbedingten Ausf├Ąllen" sei dadurch jedoch in der Th├╝ringer Glasindustrie mit einem Wegfall von 7000 Arbeitspl├Ątzen zu rechnen.

Dennoch will der Ministerpr├Ąsident alles unterst├╝tzen, "was dazu f├╝hrt, Herrn Putin daran zu hindern, den Krieg weiter zu f├╝hren". So forderte Ramelow, "den Oligarchen den Geldhahn" zuzudrehen. Au├čerdem sei ein Umbau der Energiewirtschaft notwendig. "Man hat auf Nord Stream 2 gesetzt, hat zur Kenntnis genommen, dass wir billige, fossile Energie bekommen und hat die Umstellung einfach nicht eingeleitet."

Baltische Staaten h├Ątten dies anders gemacht. "Die wussten, sie werden von Russland erpresst, sie hatten immer eine konkrete Angst und haben deswegen ihre Energiewirtschaft umgestellt." Die Umstellung sei eine "Herausforderung, an der wir jetzt gerade stehen."

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