• Home
  • Regional
  • Frankfurt am Main
  • Luftverkehr | Lufthansa: Normalisierung des Flugbetriebs erst 2023


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextHetze: SPD-Politiker zieht sich zurückSymbolbild für einen TextGasspeicher füllen sich schnellerSymbolbild für einen TextLeere Versprechen: Behörde verklagt TeslaSymbolbild für einen TextAchterbahn-Sturz: Obduktion geplantSymbolbild für einen TextCorona-Wirbel bei Dressur-WMSymbolbild für einen TextDschungelcamp-Star ist vergebenSymbolbild für einen TextApple knickt vor Chinas Regierung einSymbolbild für einen TextMann schießt von Balkon auf PolizistenSymbolbild für einen Text"Top Gun" überholt "Titanic"Symbolbild für einen TextKlima-Aktivisten seilen sich von "Elphi" abSymbolbild für einen Watson TeaserPromis zoffen sich heftig in RTL-Show

Lufthansa: Normalisierung des Flugbetriebs erst 2023

Von dpa
Aktualisiert am 26.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Lufthansa
Ein Flugzeug der Lufthansa steht am Gate. (Quelle: Sven Hoppe/dpa/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die deutsche Lufthansa erwartet erst im nächsten Jahr eine Normalisierung des Flugbetriebs. "Eine kurzfristige Verbesserung jetzt im Sommer werden wir realistisch leider kaum erreichen können", sagte Lufthansa-Vorstand Detlef Kayser der "Welt". Aktuell helfe nur, die Zahl der Flüge zu reduzieren. Das sei nicht nur ein deutsches Problem, sondern gelte für die ganze Welt. "Wir rechnen damit, dass sich die Lage 2023 insgesamt wieder normalisiert."

Die Lufthansa will mehr als 2000 weitere Flüge an ihren Drehkreuzen Frankfurt und München streichen, weil sich vermehrt Besatzungen wegen Corona-Fällen krankmelden. Schon vor gut zwei Wochen hatte sie angekündigt, hier 900 Verbindungen an Freitagen und Wochenenden im Juli zu canceln. Auch die Billigtochter Eurowings rechnet mit weiteren Streichungen. Grund für die Ausfälle ist insbesondere fehlendes Personal - sowohl bei den Flughäfen etwa bei der Sicherheitskontrolle als auch bei den Airlines selbst.

Es sei schon sehr früh klar gewesen, dass Personalmangel in der Flugindustrie ein Problem sein werde, sagte Kayser der Zeitung. Der Frankfurter Flughafen etwa habe massiv in Rekrutierung investiert. Doch man habe erkannt, dass sich Personal nicht so schnell wie erhofft aufbauen lasse, was zum Beispiel auch an den verschärften branchenspezifischen Sicherheitsüberprüfungen liege.

Lufthansa und Eurowings wollen die klassischen Urlaubsstrecken von den Kürzungen weitgehend ausnehmen. Wegfallen sollen vor allem Flüge innerhalb Deutschlands und Europas, zu denen es alternative Reisemöglichkeiten etwa mit der Bahn gibt.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
SPD-Politiker zieht sich zurück – Hass im Netz
Von Stefan Simon
Deutsche LufthansaEurowings

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website