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Jahresauftakt im Museum für Kommunikation

dpa, Roxana Frey

Aktualisiert am 26.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Frankfurter Museum für Kommunikation.(Symbolbild): Museum verkündet Ausstellungsprogramm 2022
Frankfurter Museum für Kommunikation. (Symbolbild.): Museum verkündet Ausstellungsprogramm 2022 (Quelle: imago/Volker Preußer)
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Die Kulturgeschichte des Fluchens und wie wir über den Klimawandel sprechen

Von Axel Scheffler über Klima-Kommunikation bis hin zu 150 Jahren Sammlungen – das Frankfurter Museum für Kommunikation präsentierte am Mittwoch einen Ausblick auf 2022. In seinen geplanten Wechselausstellungen plant das Museum historische Zusammenhänge mit gegenwärtigen Themen zu verknüpfen.

Zunächst folgt ab 17. Februar – ergänzend zur laufenden Ausstellung "ON AIR. 100 Jahre Radio" (noch bis 28.8.2022) die Ausstellung "Funk für Fans. Hessische Rundfunkgeschichten" (bis 30.8.2022). Ab 12. März geht es um die Kinderbuchfigur "Grüffelo" und ihren Zeichner: Die Ausstellung "Von Monstern, Mäusen und Menschen" präsentiert "Axel Schefflers fantastische Briefbilder" (bis 24.7.2022).

Frankfurt: Klimakommunikation nimmt wichtige Rolle ein

Im Sommer widmet sich eine Ausstellung der "Kulturgeschichte des Fluchens", wie das Kuratorenteam ankündigte. "PotzBlitz. Vom Fluch des Pharaos bis zur Hate Speech" startet am 11. August (bis 29.1.2023).

Am 12. Oktober eröffnet die Ausstellung „KLIMA_X“ (bis 28.8.2023). Damit möchte das Museum die Besucher mitnehmen auf "eine Erfahrungs- und Veränderungsreise".

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Pandemiebedingt brachen die Besucherzahlen im vergangenen Jahr um zwei Drittel ein, wie Direktor Helmut Gold berichtete. Mit dem geplanten Programm hofft das Museum wieder auf mehr Menschen vor Ort.

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