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Mann stürzt von Leuchtturm – Lebensgefahr

Von t-online, mtt

Aktualisiert am 04.07.2022Lesedauer: 1 Min.
Helfer am Leuchtturm: Das Leuchtfeuer war bis 1977 in Betrieb.
Helfer am Leuchtturm: Das Leuchtfeuer war bis 1977 in Betrieb. (Quelle: HamburgNews)
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Ein Mann war mit seinen Eltern auf der Aussichtsplattform eines Leuchtturms. Als die Familie wieder hinunter wollte, schätzte er die Situation falsch ein.

Dramatischer Unfall an einem beliebten Hamburger Ausflugsziel für Spaziergänger: Im Naherholungsgebiet Moorwerder ist ein Mann so schwer von einem Leuchtturm gestürzt, dass ein Rettungshubschrauber kommen musste. Laut einem Reporter vor Ort schwebt das Unfallopfer in Lebensgefahr.

Der 24-Jährige war am späten Sonntagnachmittag mit seinen Eltern auf dem sieben Meter hohen, frei zugänglichen Leuchtturm an der Bunthäuser Spitze gewesen, wo sich die Elbe in Norder- und Süderelbe teilt. "Als die Familie wieder hinunter wollte, schätzte der Mann die Situation aufgrund einer geistigen Einschränkung falsch ein", sagte ein Polizeisprecher t-online am Montag.

Hamburg: Mutter versuchte noch, ihren Sohn zu halten

Der junge Mann stürzte um kurz nach 17 Uhr von der Aussichtsplattform. Er landete zwar laut dem Polizeisprecher zunächst auf seinen Füßen und dem Gesäß, knallte dann aber mit großer Wucht mit dem Kopf auf den Boden und wurde bewusstlos. Ein Notarzt wurde im Helikopter eingeflogen, der Schwerverletzte dann im Krankenwagen in die Klinik transportiert.

Dem Reporter vor Ort zufolge hatte die Mutter des 24-Jährigen noch versucht, ihren Sohn festzuhalten. Dabei habe sie sich leicht verletzt, meldete der Reporter.

Das Leuchtfeuer Bunthaus war von 1914 bis 1977 in Betrieb. Heute steht der Turm unter Denkmalschutz. Er liegt an einem Wanderwegsteht am südlichsten Punkt des Naturschutzgebietes Heuckenlock. An der Bunthäuser Spitze lassen sich viele Vogelarten beobachten.

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