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Hamburger Hotels fehlt zur Hauptreisezeit Personal

Von dpa, mkr

Aktualisiert am 04.07.2022Lesedauer: 1 Min.
Hotelgast klingelt nach Portier (Symbolbild): Viele Hotels in Hamburg suchen händeringend nach Mitarbeitern.
Hotelgast klingelt nach Portier (Symbolbild): Viele Hotels in Hamburg suchen händeringend nach Mitarbeitern. (Quelle: Jochen Tack/imago-images-bilder)
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Die Hotellerie in Hamburg schlägt Alarm: Die Zahl der offenen Stellen ist fast fünfmal so hoch wie vor einem Jahr. Und das ausgerechnet zu Ferienbeginn.

Zu Beginn der Hauptreisezeit fehlt in vielen Hotels und Pensionen in Hamburg das nötige Personal. Das teilte die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten am Montag mit. "Rezeptionistinnen, Köche, Barkeeper, Service- und Reinigungskräfte werden in der Stadt händeringend gesucht", sagte Gewerkschaftssekretär Johann Möller. Die Hotellerie sei "am Limit".

In der Folge von Lockdowns und Kurzarbeit hätten etliche Beschäftigte ihre Branche verlassen. "Für viele Hoteliers ist es aktuell einfacher, Gäste zu finden als Mitarbeiter", sagte Möller laut "Hamburger Abendblatt". Das zeige auch ein Blick auf die Zahlen: Laut einer Statistik der Bundesagentur für Arbeit waren im Hamburger Beherbergungsgewerbe Ende Juni noch 179 Stellen offen. Das ist fast fünfmal so viel, wie vor einem Jahr. Im Juni 2021 hatte es 37 offene Stellen gegeben.

Hamburg: Hotellerie bittet um Verständnis der Gäste

"Es kommt jetzt darauf an, Fachleute mit guten Konditionen zu locken, um für die steigende Nachfrage nach Urlaubs- und Geschäftsreisen gewappnet zu sein", forderte Möller. Das betreffe Gehalt und Arbeitsbedingungen. "Zwar ist klar, dass damit gerade für kleinere Betriebe die Personalkosten steigen", räumte Möller ein.

Aber anders seien keine Menschen mehr für den Job im Gastgewerbe zu gewinnen. Es komme darauf an, dass jetzt auch die Kunden Verständnis zeigten. "Für ein sauberes Hotelzimmer und einen guten Service sollte man bereit sein, etwas mehr auszugeben." Das gelte auch im Restaurant. "Ein Schnitzel für neun Euro ist heute nicht mehr machbar", so Möller laut "Welt".

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