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Hamburger Neonazi wollte für Putin kämpfen

Von t-online, cup, pb

Aktualisiert am 05.08.2022Lesedauer: 2 Min.
Ein Polizeieinsatz in Hamburg (Symbolbild): Ermittler haben in Kirchwerder einen Mann festgenommen, bevor er in den Ukraine-Krieg ziehen konnte.
Ein Polizeieinsatz in Hamburg (Symbolbild): Ermittler haben in Kirchwerder einen Mann festgenommen, bevor er in den Ukraine-Krieg ziehen konnte. (Quelle: Jannis Grosse/imago-bilder)
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Aus dem Kampf gegen Freiheit wird nichts: Ermittler haben einen Neonazi festgenommen, der für Russland in den Krieg wollte. Nicht sein einziges Vergehen.

In Hamburg haben Ermittler einen 31-Jährigen aus der rechtsextremen Szene gestoppt, bevor er als Söldner für Russland und seine Verbündeten in den Krieg gegen die Ukraine ziehen konnte. Das teilt die Hamburger Staatsanwaltschaft mit. Demnach sei gegen Marcel J. am Donnerstagmorgen im Stadtteil Kirchwerder ein Durchsuchungs- sowie ein Haftbefehl vollstreckt worden.

Ihm wird unter anderem vorgeworfen, gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstoßen sowie Personen für fremden Wehrdienst angeworben zu haben. Ein weiterer Vorwurf lautet "Billigung von Straftaten".

Nach bisherigen Ermittlungen sei der Beschuldigte Verantwortlicher des Telegram-Kanals "Das andere Deutschland", der sich als prorussische, national-bolschewistische Plattform verstand, teilt die Staatsanwaltschaft mit. Auf dem Kanal werden offen Sympathien für den von Russland angezettelten Angriffskrieg gegen die Ukraine bekundet.

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Hamburger Neonazi sympathisiert mit Putin und verherrlicht Krieg

"In diesem Zusammenhang ist der 31-Jährige dringend verdächtig, in vier Fällen durch Verwendung des Symbols 'Z' in einem eindeutigen Kontext den russischen Angriffskrieg unterstützt und damit eine Straftat gebilligt zu haben", heißt es in der Mitteilung weiter. Darüber hinaus soll er das kriegsverherrlichende russische Symbol in sechs weiteren Fällen in sozialen Medien bei Facebook und der russischen Plattform "V-Kontakte" verbreitet haben.

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Zudem berichtet die Staatsanwaltschaft davon, dass der Beschuldigte auf einem Foto mit einer Waffe posiert habe – "augenscheinlich ein Sturmgewehr AK-47". Es werde ermittelt, ob die Waffe echt sei und damit relevant für das Kriegswaffenkontrollgesetz. Ins Kriegsgebiet habe er nach aktuellen Erkenntnissen am 18. August reisen wollen – also in rund zwei Wochen. Sein Ziel war die belarussische Hauptstadt Minsk.

Im Zuge der Durchsuchung seien diverse Datenträger sichergestellt worden, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Hinzu kamen mehrere Messer und andere Gegenstände, ein Sturmgewehr AK-47 war nicht darunter.

Laut der "Bild"-Zeitung soll der Mann auf einer Demo im vergangenen Dezember versucht haben, dem Journalisten Julius Geiler das Smartphone zu rauben. Zudem wurde er dem "Bild"-Bericht zufolge in den vergangenen Jahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter Körperverletzung und Beleidigung verurteilt. Auch mit dem Verschwörungstheoretiker Attila Hildmann posierte er schon für Fotos.

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