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Hamburg: Senator Kerstan rät von Stromheizungen ab – "Sie ruinieren sich damit finanziell"


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Umweltsenator rät dringend vom Kauf von Heizlüftern ab

Von dpa, EP

Aktualisiert am 16.08.2022Lesedauer: 1 Min.
Jens Kerstan (Bündnis 90/Die Grünen) (Archivbild): Er ist Senator für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft in Hamburg.
Jens Kerstan (Bündnis 90/Die Grünen) (Archivbild): Er ist Senator für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft in Hamburg. (Quelle: Christian Charisius/dpa-bilder)
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In Deutschland könnte im Winter das Gas knapp werden. Viele Bürger wollen die Heizungen auslassen und mit Strom heizen – keine gute Lösung, sagt der Senat.

Hamburgs Umweltsenator Jens Kerstan (Grüne) hat trotz einer drohenden Gasmangellage eindringlich vor dem Kauf von Heizlüftern und Elektroheizungen gewarnt. "Bitte kaufen Sie sich keine elektrischen Heizlüfter und keine elektrischen Radiatoren. Sie ruinieren sich damit finanziell", warnte Kerstan am Dienstag in Hamburg.

Strom zum Heizen koste vier Mal so viel wie Gas. Hinzu komme, dass solche, im großen Stil eingesetzten Heizlüfter in einzelnen Straßenzügen zum Kollaps des Stromnetzes führen könnten. "Ich kann Ihnen sagen, Sie brauchen die Dinger nicht."

"Hamburger müssen sich nicht vor dem Winter fürchten"

In der Landespressekonferenz des Senats betonte Kerstan deutlich, dass die Stadt umfassende Sparmaßnahmen beschlossen hat, um dem drohenden Gasmangel entgegenzuwirken. "Hamburger müssen sich nicht vor dem Winter fürchten", so der Senator.

Während bereits im Klimaaktionsplan der Stadt verankert ist, dass die Beleuchtung von öffentlichen Gebäuden nachts ausgestellt wird und auch die Ampeln teilweise abgestellt werden, muss die Hansestadt hier nicht mehr tätig werden.

In weiteren Bereichen stehen neue Maßnahmen an. Wie der Sparplan der Hansestadt Hamburg aussieht, lesen Sie hier.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Landespressekonferenz des Hamburger Senates am 16. August 2022
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