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80-Jähriger getötet: Lebenslang für 37-jährige gefordert

Von dpa
17.12.2020Lesedauer: 1 Min.
Eine Statue der Justitia hält die Waage
Eine Statue der Justitia hält die Waage. (Quelle: picture alliance/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Im Prozess um den gewaltsamen Tod eines 80-Jährigen in Hamburg-Lokstedt hat die Staatsanwaltschaft am Donnerstag eine lebenslange Haftstrafe für die Angeklagte gefordert. Die 37-jährige Deutsche habe einen Mord aus Habgier begangen, zeigte sich der Staatsanwalt nach Angaben eines Gerichtssprechers überzeugt.

Die Frau soll ihren Lebenspartner zwischen dem 2. und 4. April diesen Jahres in seiner Wohnung in Tötungsabsicht gewürgt haben. Der Mann, ebenfalls ein Deutscher, sei an plötzlichem Herztod gestorben. Der Anklage zufolge hatte der Mann der Frau am Telefon gesagt, dass er sich von ihr trenne. Er habe ihr die Vollmacht für sein Bankkonto entzogen und seinen Wohnungsschlüssel von ihr zurückverlangt. Daraufhin habe die 37-Jährige befürchtet, auch als Alleinerbin aus dem Testament gestrichen zu werden.

Der Senior war am 4. April tot in seiner Wohnung gefunden worden, wie ein Polizist als Zeuge sagte. Eine ältere Nachbarin, die sich um den Mann kümmerte, hatte an jenem Abend vergeblich versucht, die Tür mit ihrem Schlüssel zu öffnen. Daraufhin rief sie die Polizei. Die Strafkammer am Landgericht will das Urteil am nächsten Mittwoch verkünden.

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