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Mutma├čliche IS-R├╝ckkehrerin will Aussage machen

Von dpa
Aktualisiert am 27.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Statue der Justitia vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg (Symbolbild): Im Prozess um eine mutma├čliche IS-R├╝ckkehrerin will die Angeklagte eine Aussage machen.
Statue der Justitia vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht Hamburg (Symbolbild): Im Prozess um eine mutma├čliche IS-R├╝ckkehrerin will die Angeklagte eine Aussage machen. (Quelle: agefotostock/imago-images-bilder)
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Im Prozess um eine mutma├čliche IS-R├╝ckkehrerin will die Angeklagte vor dem Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg aussagen. Ihr werden unter anderem Kriegsverbrechen vorgeworfen.

Die 44-J├Ąhrige aus Bad Oldesloe will am Donnerstag vor dem Staatsschutzsenat am Hanseatischen Oberlandesgericht in ihrem Prozess aussagen. Die Bundesanwaltschaft wirft ihr Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland und Kriegsverbrechen vor.

Sie soll im Sommer 2016 mit ihrem damals fast 14-j├Ąhrigen Sohn nach Syrien gereist und sich der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) angeschlossen haben. Knapp zwei Jahre sp├Ąter kam der Sohn bei einem Bombenangriff ums Leben. Der Familienvater soll bereits 2015 als K├Ąmpfer zum IS nach Syrien gegangen sein.

IS-Prozess in Hamburg: Nur die Mutter will sich ├Ąu├čern

Weitere Anklagepunkte gegen die 44-J├Ąhrige sind die Verletzung der F├╝rsorge- und Erziehungspflicht, fahrl├Ąssige T├Âtung und Versto├č gegen das Waffengesetz. Nach dem Tod ihres Sohnes habe die Angeklagte ihren ├Ąlteren Sohn in Deutschland aufgefordert, sich ├╝ber den "M├Ąrtyrertod" seines Bruders zu freuen, hie├č es in der Anklage.

Der ├Ąltere Sohn und die Mutter der Beschuldigten waren am Mittwoch als Zeugen geladen gewesen, aber sowohl der 25-J├Ąhrige als auch die 64-J├Ąhrige machten von ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch. Die Verteidigerin der Angeklagten k├╝ndigte die Aussage ihrer Mandantin an.

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