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Verwirrter baut Unfälle mit gestohlenem Lkw

Von dpa
Aktualisiert am 19.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Ein Polizeiauto bei einer Einsatzfahrt mit Blaulicht (Symbolbild): Der Fahrer hinterließ ein Feld der Verwüstung.
Ein Polizeiauto bei einer Einsatzfahrt mit Blaulicht (Symbolbild): Der Fahrer hinterließ ein Feld der Verwüstung. (Quelle: Future Image/imago-images-bilder)
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Zehn Streifenwagen der Polizei versuchten die Unfallfahrt eines 33-Jährigen in Schleswig-Holstein zu stoppen. Der Mann hatte einen Lkw gestohlen und damit zahlreiche Unfälle verursacht.

Eine Spur der Verwüstung hat ein 33 Jahre alter Mann aus Hamburg bei seiner Fahrt mit einem gestohlenen Lastwagen hinterlassen. Er habe das unverschlossene Fahrzeug an einer Bushaltestelle in Bad Oldesloe gestohlen und sei damit auf die Autobahn gefahren, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag mit. Dort habe er zunächst das Heck eines vorausfahrenden Streifenwagens gerammt und dann die Autobahn am Kreuz Bargteheide verlassen.

Von dort fuhr er den Angaben zufolge am Mittwoch weiter auf der Bundesstraße in Richtung Hoisdorf. Auf dem Weg dorthin kollidierte er mit einem entgegenkommenden Kleintransporter, bevor er schließlich in Hoisdorf von der Polizei gestoppt und festgenommen werden konnte.

Bei den Unfällen wurde nach Angaben der Polizei niemand verletzt, es entstand jedoch erheblicher Sachschaden. Insgesamt waren mehr als zehn Streifenwagen an dem Einsatz beteiligt. Da sich der 33-Jährige in einem psychischen Ausnahmezustand befand, wurde er auf richterlichen Beschluss in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

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