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St.-Pauli-Sportchef Bornemann will Paqarada halten

Von dpa
20.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Andreas Bornemann
Andreas Bornemann. (Quelle: Michael Schwartz/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
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Sportchef Andreas Bornemann vom FC St. Pauli hat Führungsspieler Leart Paqarada noch nicht abgeschrieben. Im Gegenteil: Der 50 Jahre alte Funktionär will dem umworbenen Linksverteidiger eine Perspektive aufzeigen und ihn vom Verbleib beim hanseatischen Fußball-Zweitligisten überzeugen. "Ich halte das nicht für völlig ausgeschlossen. Er hat ja auch sechs Jahre in Sandhausen gespielt", sagte Bornemann in einer Medienrunde über den 2020 vom Ligarivalen SV Sandhausen geholten Leistungsträger.

Der 27-jährige Ex-Nationalspieler des Kosovo hat in der abgelaufenen Saison, in der der Kiezclub als Fünfter die Bundesliga-Rückkehr nur knapp verpasste, vor allem durch seine Offensivstärke überzeugt. Zwei Treffer und starke zehn Torvorlagen gelangen Paqarada 2021/22. Das hat das Interesse anderer, auch höherklassiger Vereine geweckt.

Paqarada hat wie die ebenfalls umworbenen Offensivakteure Daniel-Kofi Kyereh und Guido Burgstaller zwar noch Vertrag bis 2023, doch nur in diesem Jahr kann der Kiezclub noch stattliche Ablösen für das Trio generieren. Der ghanaische WM-Teilnehmer Kyereh (27/Marktwert drei Millionen Euro) wird vom Erstligisten und Europa-League-Teilnehmer SC Freiburg umworben und dürfte kaum zu halten sein.

Ähnlich sieht es bei Torjäger Guido Burgstaller (18 Saisontreffer) aus, den es näher zu seiner in Kärnten lebenden Familie zieht. Nach dem 1. FC Nürnberg ist laut österreichischen Medienberichten auch Rapid Wien an dem 33-Jährigen interessiert. Als dessen möglicher Nachfolger gilt Christoph Daferner, der 13 Treffer für Dynamo Dresden erzielt hat. Ob und zu welchem Preis der 24-Jährige zu haben ist, hängt stark davon ab, ob der Zweitliga-16. Dresden in der Relegation gegen den Drittliga-Dritten 1. FC Kaiserslautern den Klassenverbleib schafft. Sollte dies nicht klappen, steigen St. Paulis Chancen.

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