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Parteien: Unterschiedliches Bild bei Mitgliederentwicklung

Von dpa
12.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Parteien in Niedersachsen
Die Bildkombo zeigt Fahnen der Parteien Die Linke (l-r), Bündnis 90 Die Grünen, SPD, FDP, CDU und AfD. (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Bei der Mitgliederentwicklung von Parteien in Niedersachsen ergibt sich ein unterschiedliches Bild. Die größeren Parteien CDU und SPD haben im vergangenen Jahr in der Summe Mitglieder verloren, kleinere verzeichneten mitunter ein deutliches Plus, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab.

Ende des vergangenen Jahres hatte die Landes-SPD nach eigenen Angaben rund 51 900 Mitglieder, etwa 750 weniger als noch Ende 2020. 2021 seien knapp 1000 Mitglieder verstorben und rund 2000 ausgetreten -dies seien durchschnittliche Werte, so die Partei. 2021 sind demnach rund 2200 Menschen in die Niedersachsen-SPD eingetreten - doppelt so viele wie noch ein Jahr zuvor. Der erfolgreiche Bundestagswahlkampf habe dazu geführt, dass die SPD nach schwierigen Jahren wieder ein positiveres Bild vermittle und so vor allem junge Menschen Lust hätten, sich zu engagieren.

Der Schwund an Mitgliedern ist bei der CDU geringer. Ende 2020 waren es 55 548 Mitglieder - Ende November des vergangenen Jahres 274 weniger.

Die FDP verzeichnete im Laufe des vergangenen Jahres rund 1700 mehr Mitglieder und kommt somit auf rund 7600 Unterstützer. Erfahrungsgemäß gebe es in Wahljahren immer besonders viel Bewegung in den Mitgliederzahlen von Parteien, teilte die Partei mit. Die Bundestagswahl stellte demnach eine besondere Richtungswahl dar.

Bei den Grünen waren es von Anfang Januar bis Mitte November 2021 rund 3200 neue Mitglieder. Abgezogen der Austritte und Todesfälle ergibt sich somit ein Plus von knapp 2500 Unterstützern.

Die Linken steigerte ihre Zahl an Mitglieder im Jahresverlauf ebenfalls - von 3140 auf rund 3350. Bei den Eintritten sei seit mehreren Jahren ein deutlicher Trend zu jungen Menschen zu erkennen. Zudem zählte die Partei vermehrt Eintritte nach der Bundestagswahl, bei der die Linken unter der Fünf-Prozent-Hürde blieb, aber wegen Direktmandaten dennoch ins Parlament einziehen konnte. Die AfD beantwortete eine Anfrage zunächst nicht.

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