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Aus für LNG-Terminal in Rostock für Aida folgenlos

Von dpa
10.02.2022Lesedauer: 1 Min.
Firmensitz Aida Cruises
Das Logo der Kreuzfahrtreederei Aida Cruises leuchtet am Firmensitz im Stadthafen. (Quelle: Bernd Wüstneck/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Die Absage an den Bau eines Flüssiggas-Terminals im Rostocker Hafen hat für den dortigen Kreuzfahrt-Konzern Aida Cruises keine negativen Folgen. Die eigenen Schiffe mit Flüssiggasantrieb (LNG) seien nicht auf stationäre Tankmöglichkeiten angewiesen, sondern würden per Tankschiff versorgt, hieß es am Donnerstag von einem Sprecher. Das Unternehmen hatte erst Ende 2021 mit der "Aida Cosma" ein Schiff übernommen, das komplett auf diese Antriebsart setzt.

Der Hafenbetreiber Rostock Port sieht seinen Standort trotz des gescheiterten Projektes als LNG-bereit an: "Eine Bebunkerung mit LNG ist in Rostock mehrfach in verschiedenen Umschlagsbereichen erfolgreich durchgeführt worden." Auch hier kamen demnach vor allem mobile Tankeinrichtungen zum Einsatz.

Ein Konsortium aus dem belgischen Unternehmen Fluxys und der russischen Novatek hatte im vergangenen Jahr entschieden, das LNG-Projekt in Rostock nicht weiterzuverfolgen. Trotz der Unterstützung aller Beteiligten erwiesen sich die Bedingungen auf dem Markt als zu herausfordernd, sagte ein Sprecher von Fluxys. Ob auch die Fertigstellung der Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 eine Rolle bei der Entscheidung spielte, wollte das Unternehmen nicht sagen. Die Belgier sind jedoch weiter Teil des Konsortiums hinter dem geplanten LNG-Terminal in Stade bei Hamburg.

Für Aida Cruises ist LNG oder auch die Betankung mit aus Biomethan gewonnenem Bio-LNG nur eine Übergangstechnologie hin zu einer emissionsneutralen Kreuzfahrt, wie es von dem Unternehmen hieß. In diesem Jahr will es erstmals die Verwendung von Brennstoffzellen testen.

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