• Home
  • Regional
  • Willingmann gegen Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextARD-Aus für Frank PlasbergSymbolbild für einen TextLückenkemper bangt um Staffel-StartSymbolbild für einen TextTaliban töten bekannten Ex-KommandeurSymbolbild für einen TextBirkenstock baut neues deutsches WerkSymbolbild für einen TextMichael Wendler verliert sein HausSymbolbild für einen TextDFB-Star wechselt nach EnglandSymbolbild für einen TextNeuer Job für Kramp-KarrenbauerSymbolbild für einen TextFC Bayern verkauft Abwehr-HoffnungSymbolbild für einen TextMark Forster überrascht EhemannSymbolbild für einen TextDie heutigen Gäste von Markus LanzSymbolbild für einen TextHitlergruß bei EM – RauswurfSymbolbild für einen Watson TeaserRTL-Moderatorin erlebte Horror-UrlaubSymbolbild für einen TextDiese Strategien helfen gegen Stress

Willingmann gegen Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken

Von dpa
26.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Armin Willingmann
Armin Willingmann (SPD), Umweltminister Sachsen-Anhalt. (Quelle: Christian Modla/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Sachsen-Anhalts Umweltminister Armin Willingmann (SPD) hat sich erneut gegen eine Verlängerung der Laufzeit von Atomkraftwerken in Deutschland ausgesprochen. Auch bei der Nutzung von Kernkraft bestünden Abhängigkeiten, da Uran vor allem aus Russland und Kasachstan bezogen werde, sagte Willingmann am Dienstag. Die Betreiber hätten sich zudem über Jahre auf das Laufzeitende der Kernkraftwerke in Deutschland eingestellt und auch das Endlagerproblem sei weiterhin ungelöst.

Ende des Jahres sollen die letzten drei verbliebenen Atomkraftwerke in Deutschland abgeschaltet werden. "Wir brauchen keine kurzfristige Verlängerung von Laufzeiten, sondern mehr Unabhängigkeit durch die Diversifizierung von Importen fossiler Energieträger sowie einen beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien", betonte Willingmann.

Am Dienstag vor 36 Jahren war es im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl zu einem folgenschweren Reaktorunfall gekommen. Die Reaktorkatastrophe sei "ein schrecklicher Beleg dafür, dass die Nutzung von Kernenergie nie risikofrei und im Falle eines schweren Unfalls oder gar einer Katastrophe stets folgenschwer sein wird", sagte der SPD-Politiker.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
100 Tonnen tote Fische: Das ist erst der Anfang
Von Antje Hildebrandt
DeutschlandKasachstanMagdeburgRusslandSPD

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website