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Gefragte Energieberatung: Mieterbund r├Ąt Geld zur├╝ckzulegen

Von dpa
06.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Strom
Der eingeschaltete Schutzschalter einer Mehrfachsteckdose leuchtet rot. (Quelle: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Die Verbraucherzentrale in Sachsen-Anhalt rechnet mit einem weiteren Ansturm auf die Energieberatungsangebote. Hintergrund ist die Sorge um weiter steigende Lebenshaltungskosten. Hinzu komme die Ukraine-Krise, die Angst um noch h├Âhere Gas- und Strompreise sowie h├Âhere Nebenkosten f├╝r Mieter, sagte eine Sprecherin der Verbraucherzentrale. Derzeit liefen "die Leitungen hei├č", um Beratungstermine zu buchen, telefonisch oder online. "Seit Anfang dieses Jahres hatten wir 640 Beratungen zum Thema Energieeinsparung und -vertr├Ąge. 2021 waren es im selben Zeitraum "nur" 100", sagte sie. Dabei gehe es darum, ob angek├╝ndigte Preissteigerungen rechtens sind, oder welche M├Âglichkeiten es gibt, die Kosten zu senken.

An den Deutschen Mieterbund Sachsen-Anhalt wenden sich schon jetzt vermehrt Mieter, die von ihren Vermietern aufgefordert wurden, h├Âhere Vorauszahlungen zu leisten. Rein rechtlich sei es immer erst m├Âglich, die Vorauszahlungen zu erh├Âhen, wenn die Endabrechnung im letzten Jahr "horrend" hoch gewesen sei, sagte die Vorsitzende Ellen Schultz. Angesichts der aktuellen Situation w├╝rden aber ohnehin gro├če Nachzahlungen auf die Mieter zukommen. Daher sollten sich Mieter gut ├╝berlegen, was sie tun. Die Juristin r├Ąt daher, entweder freiwillig die Vorauszahlung zu erh├Âhen oder Geld beiseitezulegen, um keine b├Âse ├ťberraschung zu erleben.

Laut Verbraucherzentrale haben sich von Januar bis Anfang Mai dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahr die Anfragen verdoppelt, in denen es um den Einbau neuer Heizungen geht, welche F├Ârdermittel es gibt - wo und wann diese zu beantragen sind. "Wir raten den Menschen, keine voreiligen Schl├╝sse zu ziehen", sagte sie. Es gelte alle Angebote und Vertr├Ąge besonnen und genau zu pr├╝fen, ehe man unterschreibe, oder auch den Energieanbieter wechsle. Zudem gelte es auf Fristen zu achten, zum Beispiel beim Antrag auf F├Ârdermittel f├╝r die energetische Sanierung in und von Geb├Ąuden, bevor man den Auftrag gegen├╝ber einer Firma ausgel├Âst.

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Die Zahl der Energiechecks, bei denen Verbraucher von Experten zu Hause beraten w├╝rden, habe bei der Verbraucherzentrale ebenfalls zugenommen. Dabei gehe es auch um den Einbau von Anlagen auf Basis erneuerbarer Energien wie der Kraft der Sonne (Photovoltaikanlagen).

Die Verbraucherzentrale rechnet bei den tats├Ąchlichen Energiekosten f├╝r die Verbraucher mit dem "b├Âsen Erwachen" Ende 2022/Anfang 2023 - wenn die Jahresabrechnung f├╝r die Nebenkosten f├╝r Mieter oder die Gas- sowie Stromrechnung f├╝r die Wohneigent├╝mer im Briefkasten steckt. Davon geht auch der Mieterbund aus. "Zum Jahresende kommt dann der gro├če Hammer", sagte Ellen Schultz.

Am Freitag gab die Mitgas Mitteldeutsche Gasversorgung GmbH bekannt, dass ihre Kunden ab Juli sp├╝rbar mehr f├╝r Erdgas bezahlen m├╝ssen. Der Verbrauchspreis werde um 4,25 Cent je Kilowattstunde (brutto) auf 13,32 Cent angehoben. Die Gasrechnung eines Privatkunden bei einem Durchschnittsverbrauch von 18 000 Kilowattstunden betrage f├╝r 2022 statt bisher 1713 Euro dann 2018 Euro. Der Grundpreis von 80,33 pro Jahr bleibt. Als Grund wurden die stark gestiegenen Beschaffungskosten angegeben. Die Lage an den Energie-Gro├čhandelsm├Ąrkten bleibe weiter angespannt: "Diese Entwicklung wurde durch den Ukraine-Krieg nochmals verst├Ąrkt."

Mitgas will in den kommenden Tagen alle betroffenen Kunden schriftlich informieren. Das Unternehmen handelt mit Erdgas, Bioerdgas und W├Ąrme und bietet Energiedienstleistungen an. Zudem ist es Vorlieferant f├╝r Stadtwerke der Region.

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