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ZdK-Pr├Ąsidentin: Krise im Erzbistum K├Âln schadet Kirche

Von dpa
18.04.2022Lesedauer: 1 Min.
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Die Dauerkrise um den K├Âlner Kardinal Rainer Maria Woelki belastet nach Einsch├Ątzung der Pr├Ąsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Irme Stetter-Karp, die ganze katholische Kirche. "Die immer noch nicht gel├Âste Krise im Erzbistum K├Âln, auch das Nichthandeln des Vatikan, belastet und sch├Ądigt die katholische Kirche als Ganze", sagte Stetter-Karp der "Rheinischen Post" (D├╝sseldorf).

Im Erzbistum K├Âln lasse sich "wie in einem Brennglas erkennen, dass ein Weiter-So nicht zu verantworten" sei. "Die Situation in K├Âln liefert alle Beweise, wie die Zeit f├╝r Reformen dr├Ąngt und keinen, aber auch wirklich gar keinen Aufschub mehr duldet."

Stetter-Karp ├Ąu├čerte sich auch kritisch dazu, dass Papst Franziskus immer noch nicht entschieden habe, ob Woelki nun Erzbischof bleibe oder nicht. Woelki hat dem Papst seinen R├╝cktritt angeboten, die Gl├Ąubigen im Erzbistum K├Âln aber gleichzeitig um eine zweite Chance gebeten. Nach Einsch├Ątzung von Stetter-Karp schadet der "anhaltende Schwebezustand allen, am Ende auch dem Kardinal selbst".

In einer ganzen Serie von Skandalen und Fehlschl├Ągen war zuletzt bekannt geworden, dass das Erzbistum K├Âln insgesamt 1,15 Millionen Euro f├╝r einen ├╝berschuldeten Priester gezahlt hatte. Der Priester habe knapp 500.000 Euro Schulden gehabt, hatte ein Sprecher des Erzbistums best├Ątigt.

Die nachtr├Ągliche Versteuerung samt Zinsen habe das Erzbistum noch einmal knapp 650.000 Euro gekostet. Die Mittel seien zum Teil aus einem Sonderverm├Âgen entnommen worden, aus dem auch die Zahlungen an Opfer von sexuellem Missbrauch geleistet werden. M├Ąnner und Frauen, die im Kindesalter von katholischen Priestern sexuell missbraucht worden waren, hatten in der Vergangenheit oft nur ein paar tausend Euro erhalten.

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