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Das plant Köln mit seinem Nachwuchs

Von Sonja Eich

27.05.2022Lesedauer: 3 Min.
Marvin Obuz (Archivbild): Der Kölner soll die Offensive der Geißböcke unterstützen.
Marvin Obuz (Archivbild): Der Kölner soll die Offensive der Geißböcke unterstützen. (Quelle: Otto Krschak/imago-images-bilder)
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Der 1. FC Köln hat Marvin Obuz für die kommende Saison an Holstein Kiel verliehen. Bei dem Zweitligisten soll der 20-Jährige Spielpraxis auf höherem Niveau sammeln. t-online erklärt, wie es mit den anderen Talenten aus dem FC-Nachwuchs weitergehen soll.

In der abgelaufenen Saison feierte Marvin Obuz sein Profi-Debüt beim 1. FC Köln. Allerdings wurde seinem 20-Sekunden-Einsatz in der zweiten DFB-Pokalrunde beim VfB Stuttgart statistisch gesehen nicht mal eine Minute zugerechnet. In der Bundesliga hatte der Offensivspieler vier Mal im Kader gestanden. Auf sein Debüt wartete der Youngster jedoch vergeblich.

Stattdessen war Obuz 25 Mal für die U21 in der Regionalliga im Einsatz und erzielte dabei sieben Tore und drei Vorlagen. Beim 1. FC Köln hält man nach wie vor große Stücke auf den dribbelstarken U20-Nationalspieler. Für die kommende Saison hätte man seinem Eigengewächs, das seit der U8 beim 1. FC Köln spielt, jedoch keine Perspektive auf viele Einsatzminuten in der Bundesliga geben können.

Köln: Obuz auf den Spuren von Bisseck, Özcan und Hauptmann

Und so geht Obuz nun den Weg, den vor ihm schon Yann-Aurel Bisseck, Salih Özcan und Niklas Hauptmann gegangen waren. Das Trio wurde genau wie nun Obuz an den Zweitligisten Holstein Kiel verliehen, um dort Spielpraxis auf höherem Niveau zu sammeln.

Insbesondere bei Özcan war die Leihe von Erfolg gekrönt: Bei den Störchen reifte der heutige türkische Nationalspieler sowohl menschlich als auch fußballerisch und entwickelte sich anschließend zu einem gestandenen Bundesliga-Spieler, der nun zum Vizemeister Borussia Dortmund wechselt.

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Der Vertrag von Yann Aurel Bisseck beim 1. FC Köln wurde bis 2022 verlängert.
Der Vertrag von Yann Aurel Bisseck beim 1. FC Köln wurde bis 2022 verlängert. (Quelle: Fassbender/dpa)

Auch Marvin Obuz hofft auf einen solchen Werdegang an der Kieler Förde. "Holstein ist eine spielstarke, offensiv ausgerichtete Mannschaft. Der Weg zur KSV ist für mich der richtige Schritt, um mich fußballerisch und menschlich weiterzuentwickeln. Mein Ziel ist es, hier schnell anzukommen und meinen Teil zu einer erfolgreichen Saison beizutragen", sagte der Youngster bei seiner Vorstellung.

FC erwartet Leistungssprung

"Mit der Leihe nach Kiel wollen wir Marvin nun den nächsten Schritt auf höherem Niveau ermöglichen, um reifer und mit wichtigen Erfahrungen nächstes Jahr zurückzukehren", erklärte derweil der Leiter der FC-Lizenzspielerabteilung, Thomas Kessler.

"In der 2. Bundesliga kann er genau diese Entwicklung nehmen, die wir uns für ihn vorstellen – insbesondere bei Holstein Kiel, die sich durch ihre offensive und mutige Spielweise in der oberen Tabellenhälfte etabliert haben."

Auch Schwirten und Sponsel sind Leihkandidaten

Beim 1. FC Köln hätte Obuz eine weitere Saison in der vierten Liga wohl kaum mehr weitergebracht. Gleiches gilt auch für andere Talente im FC-Stall, mit denen in den kommenden Wochen ebenfalls eine Leihe diskutiert werden soll.

„Bei einigen halten wir eine Leihe für sinnvoll, weil sie weiter sind als die Regionalliga, aber noch kein Bundesliga-Niveau haben“, sagte Sport-Geschäftsführer Christian Keller jüngst gegenüber dem GEISSBLOG.

Joshua Schwirten jubelt (Archivbild): Der Spieler des 1. FC Köln gehört zu den größten Nachwuchstalenten der Geißböcke.
Joshua Schwirten jubelt (Archivbild): Der Spieler des 1. FC Köln gehört zu den größten Nachwuchstalenten der Geißböcke. (Quelle: Herbert Bucco/imago-images-bilder)

Dabei rücken insbesondere Joshua Schwirten und Meiko Sponsel in den Fokus. Das Duo soll sich in der kommenden Saison wenn möglich in der zweiten oder dritten Liga entwickeln. So, wie es auch bereits Jens Castrop seit einem halben Jahr beim 1. FC Nürnberg tut.

FC-Talente sind bei mehreren Vereinen ausgeliehen

Während das bei Rechtsverteidiger Sponsel, der in der vergangenen Saison häufig von Verletzungspech geplagt war, aufgrund seines Vertrages bis 2024 problemlos möglich wäre, müsste Mittelfeldspieler Schwirten zunächst seinen im Sommer 2023 auslaufenden Kontrakt verlängern.

Insbesondere der 20-Jährige wird die bevorstehende Verpflichtung des FC von Denis Huseinbasic genau verfolgt haben. Zwar ist das Talent aus Offenbach etwas defensiver orientiert als der Kölner.

Denis Huseinbasic: Der Offenbacher steht vor der Verpflichtung beim 1. FC Köln.
Denis Huseinbasic: Der Offenbacher steht vor der Verpflichtung beim 1. FC Köln. (Quelle: Kellner/imago-images-bilder)

Doch mit dem Neuzugang wäre auch klar, dass der Sprung zu den Profis für Schwirten in der kommenden Saison noch einmal schwieriger würde. Zumal mit Mathias Olesen zuletzt bereits in zentraler Mittelfeldspieler seinen Platz bei Steffen Baumgart ergattern konnte.

Georg Strauch ist ein Sonderfall

„Wir haben ihnen die nächsten Entwicklungsschritte aufgezeigt. Das gestaltet sich bei jedem ein bisschen anders“, sagte Keller hinsichtlich der Kandidaten auf ein Leihgeschäft. Insbesondere Georg Strauch ist dabei ein Sonderfall.

Der Defensiv-Allrounder hatte sich in der vergangenen Sommer-Vorbereitung schwer am Knie verletzt und war praktisch die gesamte Saison ausgefallen. „Er wird die Vorbereitung bei den Profis absolvieren und dann sehen wir weiter“, erklärte Keller. Wahrscheinlich ist jedoch, dass Strauch zunächst bei der U21 wieder aufgebaut wird.

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