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Bayerische Wirtschaft erwartet höheren Dieselpreis

Von dpa
Aktualisiert am 13.06.2022Lesedauer: 1 Min.
Bertram Brossardt
Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw). (Quelle: Sven Hoppe/dpa/dpa-bilder)
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Die Vereinigung der bayerischen Wirtschaft rechnet mit steigenden Dieselpreisen. Die Preise für fossile Energien seien historisch hoch. "Zudem ist ein weiterer Preisanstieg von Erdöl aufgrund des inzwischen beschlossenen Embargos der EU-Staaten wahrscheinlich", sagte VBW-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt am Wochenende in München. "Bei Brennstoffen wie Heizöl oder Diesel, die zur Sekundärenergie gehören, könnte es wieder zu Preisanstiegen kommen."

Wegen des Ukraine-Kriegs haben die EU-Staats- und Regierungschefs Ende Mai ein Embargo für Öl aus Russland beschlossen, das mit Tankern importiert wird. Deutschland will auch über Pipelines kein russisches Rohöl mehr beziehen.

Der VBW-Energiepreisindex, der die Preise der wichtigsten Energiearten aus Sicht der bayerischen Unternehmen zeigt, war von März bis April um knapp 10 Punkte auf 231,8 Punkte gesunken. Dieser leichte Rückgang dürfe aber nicht mit einer Entspannung verwechselt werden, sagte Brossardt. Der Index sei doppelt so hoch wie vor einem Jahr. Der Einfuhrpreis für Erdgas sei auf einem Allzeithoch. Die Unternehmen müssten ihre Bezugsquellen diversifizieren, was zwangsläufig zu höheren Kosten führe.

Die Bundesregierung solle Strom- und Energiesteuer senken, forderte die VBW. Erneuerbare Energien und das Stromnetz müssten deutlich schneller ausgebaut werden. "Ganz besonders die großen Trassen von Nord nach Süd müssen rasch vorangetrieben werden", sagte Brossardt. "Die Produktion erneuerbaren Stroms ist besonders günstig, und es fallen auch keine CO2-Kosten an."

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