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3000 Polizisten bei G7-Demo: Schwarzer Block erwartet

Von dpa
Aktualisiert am 24.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Polizei
"Polizei" steht auf der Uniform eines Polizisten. (Quelle: Jens Büttner/zb/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Bei der großen Demonstration gegen den G7-Gipfel am Samstag in München könnten nach Einschätzung der Polizei bei gutem Wetter mehr als die angemeldeten 20.000 Teilnehmer kommen. Er rechne dabei auch mit einem schwarzen Block, sagte Münchens Einsatzleiter und Polizeivizepräsident Michael Dibowski bei der Vorstellung des polizeilichen Einsatzkonzepts am Donnerstag in München. Rund 3000 Polizisten sollen für einen friedlichen Ablauf sorgen. Insgesamt sind rund 18.000 Beamte rund um den Gipfel im Einsatz.

Der Gipfel findet wie schon 2015 auf Schloss Elmau bei Garmisch-Partenkirchen statt, die Gipfeltage sind vom 26. bis 28. Juni. Vor sieben Jahren waren zur zentralen Demonstration in München rund 35.000 Teilnehmer gekommen.

Beim schwarzen Block rechne er mit einer Stärke bis hin zu einer hohen dreistelligen Personenzahl. Die Mobilisierung sei aber nicht so stark wie beim G7-Gipfel vor sieben Jahren. Sie laufe vorwiegend deutschlandweit. Die internationale Mobilisierung könne auch durch den anschließenden Nato-Gipfel in Madrid beeinflusst sein und weniger stark ausfallen als 2015, sagte Dibowski.

Nach dem Brand von acht Polizeiautos in München werde weiter in alle Richtungen ermittelt. Man könne noch nicht sagen, ob die oder der Täter aus dem linksextremen Spektrum kämen - es spreche aber vieles dafür. In den sozialen Medien werde der mutmaßliche Anschlag von der linken Szene gefeiert.

Bei der Anreise der Gipfel-Teilnehmer sowie während der Demo am Samstag sei mit Staus und Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen. Die Demonstranten rief Dibowski auf, ihren Protest friedlich vorzutragen. Für "kreative und friedliche Demonstrationsformen" gebe es Raum. "Störungen durch Gewalt, Sachbeschädigungen und anderen Rechtsverstöße wird die Münchner Polizei nicht tolerieren." Straßenblockaden oder Störaktionen wurden nicht toleriert und Rechtsverstöße konsequent angezeigt. "Legitimer Protest endet dort, wo strafbares Verhalten beginnt."

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