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München: Trauerfeier für Hans-Jochen Vogel am Montag – auch im Livestream

Mit Live-Übertragung  

Trauerfeier für SPD-Politiker Hans-Jochen Vogel in München

29.07.2020, 13:35 Uhr | t-online

München: Trauerfeier für Hans-Jochen Vogel am Montag – auch im Livestream. Ehemaliger SPD-Vorsitzender Hans-Jochen Vogel (Quelle: dpa/Tim Brakemeier/Archivbild)

Der ehemalige SPD-Vorsitztende Hans-Jochen Vogel: Im Alter von 94 Jahren ist der Alt-Oberbürgermeister Münchens verstorben. (Quelle: Tim Brakemeier/Archivbild/dpa)

Die Stadt München trägt eine Trauerfeier für Alt-Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel aus. Durch einen Livestream sollen Menschen aus ganz Deutschland mittrauern können.

Die Trauerfeier der Stadt München für den früheren SPD-Vorsitzenden und Alt-Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel findet am Montag im Kulturzentrum Gasteig statt. Sie werde ab 10.30 Uhr auch als Livestream übertragen, kündigte die Stadt am Mittwoch an. 

Seit Sonntag liegt zudem ein Kondolenzbuch für Hans-Jochen Vogel im Durchgang zum Prunkhof auf, wie die Stadt mitteilte. Alle Bürger können dort ihre Beileidsbekundungen oder Erinnerungen verewigen. Das Buch ist von Montag bis Freitag von 7 bis 19 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10 bis 17 Uhr zugänglich. Bis zum Dienstag tragen außerdem alle städtischen Dienstgebäude zu Ehren des Alt-Oberbürgermeisters Trauerbeflaggung.

Hans-Jochen Vogel neben NOK-Präsident Willi Daume bei den Olympischen Sommerspielen in 1972: Vogel hat die Spiele nach München geholt. (Quelle: imago images/Sven Simon/Archivbild)Hans-Jochen Vogel neben NOK-Präsident Willi Daume bei den Olympischen Sommerspielen in 1972: Vogel hat die Spiele nach München geholt. (Quelle: Sven Simon/Archivbild/imago images)

Vogel war am Sonntag im Alter von 94 Jahren gestorben. Von 1960 bis 1972 war er Oberbürgermeister von München. Hans-Jochen Vogel war damit der jüngste Oberbürgermeister einer europäischen Millionenmetropole.

Seine Parkinson-Erkrankung hatte Vogel erst wenige Jahre vor seinem Tod öffentlich gemacht, bis zuletzt lebte er mit seiner Frau Liselotte in einer Seniorenresidenz in München. Hier ließ er sich – sofern es seine Gesundheit zuließ – von Freunden, Journalisten und auch Parteifreunden besuchen.

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