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Linke will mit Mitgliederoffensive 2023 in den Landtag

Von dpa
14.10.2021Lesedauer: 1 Min.
Banner der Linken mit der Aufschrift "Zusammenhalten"
Ein Banner der Linken mit der Aufschrift "Zusammenhalten" bei einem Warnstreik der IG Metall Schweinfurt. (Quelle: Nicolas Armer/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Mit einer Mitgliederoffensive und einer engeren Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften will die Linke in Bayern die Weichen f├╝r ihren ersten Einzug in den Landtag stellen. "Das n├Ąchste Zielprojekt ist der Einzug in den bayrischen Landtag 2023. Wir m├╝ssen dazu st├Ąrker werden. St├Ąrker - das hei├čt ganz klar: Mehr Mitglieder, denn jede und jeder Einzelne bringt Talente, Ideen, Einsatz", hei├čt es im Leitantrag des Landesvorstands, der am Samstag auf dem Parteitag in Augsburg beschlossen werden soll. Die Partei m├╝sse das wahlfreie Jahr 2022 nutzen, um st├Ąrker als Kraft der sozialen Gerechtigkeit im Land wahrgenommen zu werden.

Die Linke hatte bei der Bundestagswahl Ende September in Bayern nur 2,8 Prozent der Stimmen erreicht und war damit nicht nur schlechter als bei der Bundestagswahl 2017 (minus 3,3 Prozentpunkte) sondern auch schlechter als bei der Landtagswahl 2018 (3,2 Prozent).

Neben der besseren landesweiten Vernetzung der kommunalen Mandatstr├Ąger, einer sichtbareren ├ľffentlichkeitsarbeit und einer programmatischen Vorbereitung setzt die Linke insbesondere auf eine neue N├Ąhe zu den Gewerkschaften. Diese seien "mehr als eine Zielgruppe. Sie sind wichtige strategische B├╝ndnispartnerinnen, die f├╝r die Durchsetzung von Verteilungsgerechtigkeit und sozial-├Âkologischer Transformation eine unerl├Ąssliche Rolle spielen", hei├čt es im Antrag.

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