• Home
  • Regional
  • München
  • Unterstützung Russlands? Lewandowski trennt sich von Huawei


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextLindner empört mit "Gratismentalität"Symbolbild für einen TextGasspeicher füllen sich schnellerSymbolbild für ein VideoMann stürzt in AbwasserschachtSymbolbild für ein VideoSpektakuläre Entdeckung in TempelSymbolbild für einen TextFormel 1: Teamchef attackiert Top-TalentSymbolbild für einen TextKönigin Letizia zeigt BeinSymbolbild für einen TextSonya Kraus zeigt sich im BikiniSymbolbild für einen TextRetter als Taxi: Mann simuliert SchlaganfallSymbolbild für einen TextKlare Lewandowski-Aussage zum FC BayernSymbolbild für einen TextNationalspieler verlängert VertragSymbolbild für einen TextJunge verschwindet mit 9-Euro-TicketSymbolbild für einen Watson TeaserRTL-Moderatorin mit bedrückenden Worten

Unterstützung Russlands? Lewandowski trennt sich von Huawei

Von dpa
08.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Robert Lewandowski
Robert Lewandowski von München trägt eine Ukraine-Binde während des Spiels gegen Frankfurt. (Quelle: Sven Hoppe/dpa/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Weltfußballer Robert Lewandowski vom FC Bayern München hat die Zusammenarbeit mit dem chinesischen Technologiekonzern Huawei beendet. Dies bestätigte das Unternehmen der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag, ohne Angaben zu den Gründen zu machen.

Laut einem Bericht der britischen Boulevardzeitung "Daily Mail" basiert die Entscheidung des 33 Jahre alten Polen darauf, dass das Unternehmen Russland nach dessen Angriff auf die Ukraine technologisch unterstützt habe. Demnach soll Huawei dem Land dabei geholfen haben, sein Netzwerk gegen Cyberattacken zu sichern.

Das Unternehmen wies die Vorwürfe am Dienstag zurück. "Die Geschichte ist unwahr und basiert auf ungenauen und falschen Informationen aus einem Artikel, der mittlerweile korrigiert wurde", hieß es.

Die "Daily Mail" stützt ihre Anschuldigungen eigenen Angaben zufolge auf einen mittlerweile gelöschten Bericht auf einer chinesischen Nachrichtenseite. In diesem soll Huawei angekündigt haben, seine Forschungszentren nutzen zu wollen, um 50.000 technische Experten in Russland auszubilden.

Lewandowski hat bereits ein Zeichen gegen die Invasion Russlands in die Ukraine gesetzt. Beim Sieg der Münchner gegen Eintracht Frankfurt hatte der Stürmer des deutschen Fußball-Rekordmeisters Ende Februar mit einer Ukraine-Binde seine Solidarität mit dem Land demonstriert.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Gabalier-Fans empört: Zu viel bezahlt fürs Platin-Ticket?
Deutsche Presse-AgenturFC Bayern MünchenHuaweiRobert LewandowskiRusslandUkraine

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website