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Holetschek hofft weiter auf Corona-Impfpflicht

Von dpa
07.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Corona-Impfung
Ein Apotheker impft einen Mann gegen Corona. (Quelle: Uwe Anspach/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Nach der gescheiterten Abstimmung im Bundestag zur Einf├╝hrung einer allgemeinen Corona-Impfpflicht fordert Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek einen erneuten Anlauf. "Klar ist f├╝r mich: Es geht bei diesem Thema nicht um Parteipolitik, sondern um die Sache. Es gilt, eine allgemeine Impfpflicht auf den Weg zu bringen, die sinnvoll und rechtssicher ist", sagte der CSU-Politiker am Donnerstag in M├╝nchen. Es m├╝ssten alle Weichen gestellt werden, um gut auf den Herbst vorbereitet zu sein.

"├ältere Ungeimpfte haben ein deutlich erh├Âhtes Risiko, schwer zu erkranken. Die Impfl├╝cke in dieser Altersgruppe ist nach wie vor zu hoch", betonte Holetschek. "Gerade deshalb kann auch eine Impfpflicht zumindest f├╝r alle Menschen ab einem gewissen Alter sinnvoll sein."

Das Scheitern des Antrags im Bundestag sei absehbar gewesen, sagte Holetschek. Weiter: "Der Kompromissvorschlag aus der Ampel-Koalition war mit viel zu hei├čer Nadel gestrickt - und das trotz monatelanger Diskussionen zu dem Thema. Der entscheidende Fehler liegt bei der Bundesregierung: Sie hat sich viel zu lange aus der Verantwortung gezogen und weggeduckt."

Dagegen ├Ąu├čerte sich Wirtschaftsminister und Freie-W├Ąhler-Chef Hubert Aiwanger zufrieden mit dem Ergebnis: "Das ist gut so", sagte er. Jetzt m├╝sse es darum gehen, "endlich vern├╝nftige L├Âsungen noch vor dem n├Ąchsten Winter" umzusetzen, etwa mehr Kapazit├Ąten in Krankenh├Ąusern und Pflegeeinrichtungen inklusive Personal.

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BundestagCSUImpfpflicht

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