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Nürnberg: Besser als Christkindlesmarkt – Weihnachtsmarkt-Alternativen


Keine Lust auf Trubel? Diese Weihnachtsmärkte sind Geheimtipps


Aktualisiert am 01.12.2023Lesedauer: 3 Min.
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Ein kleiner Weihnachtsmarkt (Symbolbild): In Nürnberg findet man neben dem Christkindlesmarkt mit Hunderttausenden Besuchern auch stimmungsvolle kleine Märkte. (Quelle: Heinz Gebhardt via www.imago-images.de/imago)

Den Nürnberger Christkindlesmarkt kennt jeder. Aber abseits davon gibt es in der Stadt jede Menge kleine, romantische Märkte, die gleichermaßen einen Besuch wert sind.

Gäste aus Japan, den USA und Italien – der Nürnberger Christkindlesmarkt ist weltberühmt. Dementsprechend lockt er auch viele Besucher an, vor allem an den Wochenenden wird es auf dem Hauptmarkt richtig voll.

Für all jene, die bei dichtem Gedränge nicht in Weihnachtsstimmung kommen, hat t-online die Geheimtipps zusammengefasst. Denn Nürnberg hat in der Adventszeit tatsächlich noch mehr als den Christkindlesmarkt zu bieten – vom Waldweihnachtsmarkt mit Katzen und Hunden bis hin zum wildromantischen Markt im Innenhof eines Wasserschlosses.

Eibacher Adventsmarkt – Weihnachtsbasteleien und Losbude

Weit im Süden der Stadt ist seit Jahren der Adventsmarkt im Stadtteil Eibach besonders beliebt. Er findet dort rund um die Johanneskirche statt. Neben einigen Chorauftritten können sich Besucher dort auch mit Weihnachtsbasteleien eindecken. Zudem gibt’s eine Losbude und natürlich auch Essen und Getränke.

Vor der Johanneskirche und unter den mit Lichterketten geschmückten Bäumen kommt man ganz wunderbar in Weihnachtsstimmung. Aber Achtung: Der Weihnachtsmarkt findet nur am ersten Adventswochenende statt. Am 1. Dezember ist er genauso wie am 2. Dezember zwischen 17 und 21 Uhr geöffnet. Am Sonntag (3. Dezember) empfängt der Markt zwischen 12 und 16 Uhr Besucher.

Goho Hoho – der Große unter den Kleinen

Mit Goho Hoho schafft es auch ein Weihnachtsmarkt aus dem Szeneviertel Gostenhof in die Geheimtipps. Er findet auf dem Veit-Stoß-Platz vor der Dreieinigkeitskirche statt – hier geht es ebenfalls deutlich ruhiger zu als auf dem Christkindlesmarkt.

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Besucher finden dort ein paar Buden – natürlich deutlich weniger als auf dem Christkindlesmarkt. Ein Glühwein lässt sich dort ganz wunderbar genießen. Auch hier werden die Bäume zur Weihnachtszeit liebevoll mit Lichterketten dekoriert – Weihnachtsstimmung garantiert.

Los geht’s in Gostenhof am 23. November. Der dortige Weihnachtsmarkt hat bis zum 30. Dezember dienstags, mittwochs und sonntags zwischen 12 und 21 Uhr geöffnet. Donnerstags, freitags und samstags ist sogar bis 23 Uhr offen. Montags bleibt der Goho Hoho geschlossen.

Weihnachtsmarkt im Zeltnerschloss – im Innenhof eines Wasserschlosses

Der Weihnachtsmarkt im Zeltnerschloss ist ein ganz besonderer in unserer Auflistung. Dass sich nämlich mitten im dicht besiedelten Stadtteil Gleißhammer – zwischen sich kreuzenden Bahngleisen – ein kleines Wasserschloss verbirgt, dürften die Wenigsten wissen. Und noch dazu gibt es direkt im Innenhof dieses Wasserschlosses einen kleinen Weihnachtsmarkt – mit Geschenkideen und Weihnachtsleckereien.

Der Weihnachtsmarkt auf der idyllischen Insel lädt traditionell am ersten Adventswochenende zum Stöbern und Schlemmen ein. Am 2. Dezember ist von 13 bis 19 Uhr offen. Am 3. Dezember hat er von 12 bis 18 Uhr offen – wer die beiden Tage verpasst, hat erst ein Jahr später wieder die Chance.

Waldweihnacht im Tierheim – sind die Katzen oder das Christkind der Star?

Der nächste Geheimtipp ist wohl der tierischste in der Stadt. Denn auch das Nürnberger Tierheim veranstaltet eine Waldweihnacht, schließlich liegt es ja auch am Stadtrand in Erlenstegen und hat den Wald buchstäblich vor der Tür.

Die Waldweihnacht findet am 3. Dezember zwischen 13 und 17 Uhr statt. Auch das Nürnberger Christkind wird vorbeischauen, zwischen 14 und 16 Uhr können sogar die Tiere im Tierheim besichtigt werden. Essen und Getränke gibt es natürlich auch.

Weihnachtsmarkt im Laufamholz – Mistelzweige und handgeschnitzte Figuren

Auf dem Weihnachtsmarkt im Nürnberger Stadtteil Laufamholz steht alles unter dem Thema Wald. Er findet – wie könnte es anders sein – auf dem Gelände der Forstverwaltung in der Moritzbergstraße statt.

Neben Glühwein und Bratwürsten gibt es verschiedene Produkte aus dem Wald: frisch geschlagene Weihnachtsbäume, Mistelzweige und handgeschnitzte Figuren. Der Markt findet am 9. Dezember statt. Offen ist von 13 bis 17 Uhr.

Weihnachtsmarkt im Schloss Almoshof – einer der stimmungsvollsten?

Auch am zweiten Adventswochenende findet in Nürnberg ein Schlossweihnachtsmarkt statt – diesmal im Knoblauchsland 30 Stände mit Gestricktem, Genähtem und Glaskunst. Kinder können hier sogar Honig-Lebkuchen selbst backen.

Laut der Stadt Nürnberg ist der Weihnachtsmarkt einer der stimmungsvollsten. Wer herausfinden will, ob das stimmt, sollte am 9. oder 10. Dezember vorbeischauen. Die genauen Öffnungszeiten sind t-online noch nicht bekannt.

Feuerwehr Weihnachtsmarkt in Buchenbühl – Kutschfahrten und ein Karussell

Auch der letzte Geheimtipp führt ins Knoblauchsland. Im Stadtteil Buchenbühl veranstaltet die Feuerwehr am dritten Adventswochenende einen Weihnachtsmarkt. Der findet vor der Kirche Maria Hilf statt. Dort findet man zahlreiche kleine Stände, ein Karussell und sogar ein Bastelprogramm für Kinder.

Wer will, kann dort auch gleich einen Weihnachtsbaum kaufen. Die werden sogar bis zur eigenen Wohnung geliefert – allerdings nur in den Stadtteilen Buchenbühl und Ziegelstein. Sonntags werden zudem Kutschfahrten durch den Stadtteil angeboten.

Der Markt ist am 16. Dezember von 15 bis 21 Uhr geöffnet, am 17. Dezember hat er von 12.30 Uhr bis 18 Uhr offen.

Verwendete Quellen
  • nuernberg.de: "Kleine Weihnachtsmärkte"
  • Eigene Recherchen
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