Meinung
Was ist eine Meinung?

Die subjektive Sicht des Autors auf das Thema. Niemand muss diese Meinung ĂŒbernehmen, aber sie kann zum Nachdenken anregen.

"Michael Jordan war ein großer Sportler – aber auch nicht mehr"

  • Dominik Sliskovic
  • David Digili
Von Dominik Sliskovic, David Digili

Aktualisiert am 19.05.2020Lesedauer: 7 Min.
Michael Jordan im Bulls-Trikot 1997/98. Der sechste und letzte Titel mit Chicago ist AufhÀnger der Dokumentation "The Last Dance".
Michael Jordan im Bulls-Trikot 1997/98. Der sechste und letzte Titel mit Chicago ist AufhÀnger der Dokumentation "The Last Dance". (Quelle: imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextRheinmetall testet neue LaserwaffeSymbolbild fĂŒr einen TextPanzer-Video als Propaganda entlarvtSymbolbild fĂŒr einen TextNot-OP bei Schlagerstar Tony MarshallSymbolbild fĂŒr einen TextFrau protestiert nackt in CannesSymbolbild fĂŒr einen TextÜberraschendes Comeback bei Sat.1Symbolbild fĂŒr einen TextBVB-TorhĂŒter findet neuen KlubSymbolbild fĂŒr einen TextEurojackpot: Die aktuellen GewinnzahlenSymbolbild fĂŒr ein VideoGewaltiger Erdrutsch begrĂ€bt AutobahnSymbolbild fĂŒr einen TextFerres-Tochter im Wow-Look in CannesSymbolbild fĂŒr ein VideoPaar zeigt sich: Sie gewannen 200 Millionen im LottoSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserFormel 1: Haas-Boss zĂ€hlt Mick Schumacher an

Die Dokumentation ĂŒber die Basketball-Legende fasziniert Fans weltweit. Zurecht? Zwei unserer Sportredakteure haben die Serie gesehen – und kommen zu einem ĂŒberraschenden Urteil.

Die Basketballwelt kennt seit Wochen nur ein Thema: "The Last Dance", eine vom US-Sportsender ESPN mit großen Mitteln finanzierte Dokumentation ĂŒber den legendĂ€ren Michael Jordan und die letzte Saison mit den Chicago Bulls 1997/98. In den USA erreichen die einzelnen Episoden ein Millionenpublikum. Die Kritik ĂŒberschlĂ€gt sich mit Lobeshymnen auf die zehnteilige Serie, die seit 20. April in Deutschland bei Netflix zu sehen ist. Sie biete einmalige Einblicke, spannende Erkenntnisse, sei ein unsagbar wertvolles Zeitdokument. Inzwischen liefen die finalen Episoden neun und zehn an.

Die t-online.de-Sportredakteure Dominik Sliskovic und David Digili haben Michael Jordan auf völlig verschiedene Arten kennengelernt: WĂ€hrend der Basketballstar den heute 35-jĂ€hrigen David Digili durch seine Jugend begleitete, war seine Hochzeit bei den Chicago Bulls lĂ€ngst vergangen, als der 26-jĂ€hrige Dominik Sliskovic den Sport fĂŒr sich entdeckte. Doch wie fanden die Beiden nun die große Dokumentation ĂŒber ihr Jugendidol?

Die leidenschaftlichen NBA-Fans haben sich "The Last Dance" angeschaut und aus zwei ganz verschiedenen Perspektiven bewertet. Einer, der ihn damals erlebte und der andere, der Jordan vor allem durch einen Kinofilm und diverse Youtube-Videos kennenlernte.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Tankrabatt kommt: Weshalb Sie vorher tanken sollten
Schwerer Gang: Die Spritpreise erreichten zuletzt immer neue Rekordhöhen. Ein Rabatt soll die Kosten dÀmpfen.


Dominik Sliskovic (26): Jordan hat sich mit "The Last Dance" fĂŒr mich entzaubert

Meine Liebe zum Basketball basiert auf zwei Spielfilmen aus dem Jahr 1996. Zum einen auf "Eddie", einer Star-gespickten Trash-Komödie, in der Whoopi Goldberg nach einem Tombola-Gewinn zur Trainerin der erfolglosen New York Knicks avanciert und das Team sensationell in die NBA-Playoffs fĂŒhrt. Zum anderen – und maßgeblich – auf "Space Jam". Diesem wilden Animationsritt, in dem Michael Jordan von den "Looney Tunes" um Bugs Bunny durch ein Golfloch in ihre Zeichentrickwelt entfĂŒhrt wird, um sie in einem Basketballspiel vor der Verknechtung durch Aliens zu retten. Ich habe diesen Film sicherlich 150 Mal gesehen und bin immer wieder fasziniert davon, wie Jordan die durch geklaute Fertigkeiten von NBA-GrĂ¶ĂŸen wie Charles Barkley mutierten "MonStars" in ihre Schranken weist.

In Space Jam zeigte sich Michael Jordan von seiner humorvollen Seite.
In Space Jam zeigte sich Michael Jordan von seiner humorvollen Seite. (Quelle: TBM UnitedArchives/imago-images-bilder)

Als ich "Space Jam" erstmals sah, bereitete sich Jordan fĂŒr sein durchwachsenes, finales Comeback bei den Washington Wizards vor. Gerade weil ich ihn so, und nicht in seinen besten Jahren bei den Chicago Bulls, erlebt habe, bin ich "The Last Dance" dankbar dafĂŒr, dass es mich daran erinnert, dass Jordan es in seiner Hochzeit vermutlich wirklich mit vier Meter großen Außerirdischen hĂ€tte aufnehmen können. Denn er war und ist immer noch der kompletteste Basketballspieler, den die Welt je gesehen hat.

Gravierende cineastische MĂ€ngel

Trotz dieser Erkenntnis habe ich zwei grundlegende Probleme mit "The Last Dance". Da wĂ€ren zunĂ€chst einmal die gravierenden cineastischen MĂ€ngel der Dokumentation. In der Saison 1997/1998 durfte ein Kamerateam des US-Sportsenders ESPN den amtierenden NBA-Meister Chicago Bulls und seinen Superstar Michael Jordan auf dem Weg zur Titelverteidigung auf Schritt und Tritt folgen. Dabei sind intime Einblicke ins Innenleben der Bulls entstanden, die nun erstmals und exklusiv in "The Last Dance" zu sehen sind. Doch ist es auch wirklich so? Denn außer massig Trainingsbildern, einigen Motivationsreden Jordans und GlĂŒcksspielen mit seinen LeibwĂ€chtern bekommt der Zuschauer nichts zu sehen, das nicht ohnehin schon bekannt war.

Der renommierte Dokumentationsfilmer Ken Burns wies in der "Washington Post" auf den Fehler hin, der aus "The Last Dance" statt Journalismus schlichte Geldmacherei macht: Regisseur Jason Hehir gab Michael Jordan als "Executive Producer" die Entscheidungsmacht darĂŒber, was es in den finalen Schnitt schafft – und was der Welt weiterhin verschlossen bleibt. So lebt "The Last Dance" nicht von den alten VHS-Aufnahmen aus den Jahren 1997/1998. Sie dienen der Doku nur als AufhĂ€nger. "The Last Dance" lebt von den WeggefĂ€hrten Jordans. Die sich der Nostalgie hingeben. Die lachen und weinen. Die versuchen, diesem Unnahbaren eine menschliche Aura zu verleihen.

Michael Jordan – ein zwischenmenschliches Monster

Und damit wĂ€ren wir bei dem zweiten, wesentlich dramatischeren Problem, das mir das FilmvergnĂŒgen ordentlich verdorben hat: Jordans Charakter. "The Last Dance" fĂ€chert in seinen zehn Teilen auf, was fĂŒr ein zwischenmenschliches Monster Jordan wĂ€hrend seiner aktiven Basketballkarriere war. Es ist Jordans verzweifelter Versuch – mit viel Redeanteil – sein System aus Psychoterror und Körperlichkeit zu rechtfertigen. FĂŒr ihn, den sechsfachen NBA-Champion, rechtfertigte der Zweck immer die Mittel. Nur perfekt ist fĂŒr ihn gut genug. Nur stand Jordan sich damit zu Beginn seiner Karriere selbst im Weg. Erst als er sein Credo von "Gebt mir den Ball, ich regle das!" zu "Ein Team ist nur so gut wie sein schwĂ€chstes Glied" Ă€nderte, sollte der Erfolg bei den Bulls einsetzen.

Das Problem daran ist: Jordans Team durfte kein schwaches Glied besitzen. Und das erfuhren dutzende Mitspieler. Neuankömmlinge wurden psychisch und physisch maltrĂ€tiert. Wer nicht mit Jordan im Gleichklang fĂŒr den Erfolg zu atmen begann, wurde eiskalt isoliert. Nur die, die tatsĂ€chlich am Jordan-Bootcamp aus Beleidigungen und Erniedrigungen wuchsen – wie seine kongenialen Partner Scottie Pippen und Toni Kukoc etwa – werden heute von ihm als seiner wĂŒrdig angesehen.

Die legendÀren Bulls von 1998 mit (v. l.) Dennis Rodman, Scottie Pippen, Michael Jordan, Ron Haper und Toni Kokoc.
Die legendÀren Bulls von 1998 mit (v. l.) Dennis Rodman, Scottie Pippen, Michael Jordan, Ron Haper und Toni Kokoc. (Quelle: imago-images-bilder)

Viele Beobachter und Kritiker schreiben, "The Last Dance" bereite meiner Generation, die Jordan nicht auf dem Zenit seines Schaffens auf dem Parkett erlebt hat, sein unfassbares Genie auf. Das mag stimmen. Doch der Zuschauer sieht auch, welchen Preis Jordan dafĂŒr gezahlt hat. Seine Mitspieler fĂŒrchteten seinen Zorn, nicht wenige Gegner verachteten seine Arroganz. Zynisch gesehen mag dies der natĂŒrliche Weg zum Gipfel sein – Ellenbogen ausfahren und keine RĂŒcksicht auf Verluste.

Menschlich gesehen hat sich Jordan fĂŒr mich durch "The Last Dance" entzaubert. Er mag auf dem Basketballcourt besser als die außerirdischen Mutanten aus "Space Jam" gewesen sein. Doch außerhalb des Scheinwerferlichts auf dem Court ĂŒberzeugte er mich in dieser Doku nicht.

David Digili (34): Jordan ist der beste Basketballer aller Zeiten. Nicht weniger – aber auch nicht mehr.

Und ĂŒber allem schwebt Michael Jordan. Es ist dieses Foto, das ich mir seit nun fast 22 Jahren so oft angesehen habe, dass ich es mit geschlossenen Augen nachzeichnen könnte. 14. Juni 1998 in Salt Lake City, Spiel sechs der NBA-Finals zwischen den Utah Jazz und den Chicago Bulls. Die letzten Sekunden des Spiels. Gerade hat der Ball Jordans HĂ€nde verlassen und fliegt Richtung Korb. Sein Bulls-Teamkollege Steve Kerr will in die Zone laufen, die Jazz-Spieler Antoine Carr und Jeff Hornacek blicken sich an.

Loading...
Loading...
Loading...
In den Finals 1998 zeigte Michael Jordan einmal mehr seine ĂŒberragenden FĂ€higkeiten und fĂŒhrte die Bulls zum Titel.
In den Finals 1998 zeigte Michael Jordan einmal mehr seine ĂŒberragenden FĂ€higkeiten und fĂŒhrte die Bulls zum Titel. (Quelle: UPI Photo/imago-images-bilder)

Die Fans ringsherum stehen, es hĂ€lt sie nicht mehr auf den Sitzen. Große Augen und offene MĂŒnder ĂŒberall. Sie alle blicken auf das Parkett. Eine Momentaufnahme fĂŒr die Ewigkeit. Jordans Wurf wird die Bulls 87:86 in FĂŒhrung bringen – es ist der Sieg, der sechsten Meistertitel und der perfekte Schlusspunkt der legendĂ€ren Bulls-Ära um Jordan, Scottie Pippen und Trainer Phil Jackson.

Als damals 13-JĂ€hriger habe ich jeden Artikel, jedes Basketballmagazin aufgesogen. Die NBA der 90er, die Bulls der Jahre 1995-98 und Michael Jordan im Speziellen sind mir eine Herzensangelegenheit. FĂŒr mich ist er der GrĂ¶ĂŸte. Sportlich unerreichbar. Menschlich zeichnete sich aber ein anderes Bild. Berichte ĂŒber Jordan, den exzessiven GlĂŒcksspieler. Über Jordan, den Besessenen, der seinen Mitspielern mindestens genauso viel abverlangt hat wie sich selbst – und dabei auch nicht vor Mitteln zurĂŒckgeschreckt hat, die heute in jedem Unternehmen einen Termin bei der Personalabteilung nach sich ziehen wĂŒrden.

Anekdoten sowohl zu Jordans spielerischer GenialitĂ€t wie auch zu seinen menschlichen SchwĂ€chen gab es schon lange, sie alle waren weithin bekannt – und werden in "The Last Dance" von Kritik und Zuschauern doch bestaunt, als wĂ€ren sie brandneu. Und das ist der Punkt: Es ist eine Doku fĂŒr das – meist junge – Publikum, das Jordan nur von den Basketballschuhen kennt, die es dem Sportartikelhersteller Nike in solchen Massen aus den HĂ€nden reißt, dass heute eher herausragt, wer eben keine Schuhe mit dem Jordan-Logo trĂ€gt.

Die Schuhe mit dem Jordan-Logo sind mittlerweile Kult.
Die Schuhe mit dem Jordan-Logo sind mittlerweile Kult. (Quelle: Norbert Schmidt/imago-images-bilder)

"The Last Dance" und die begleitende Medienmaschinerie haben den ohnehin schon enormen Jordan-Kult bis ins Groteske ĂŒbersteigert. Der in den USA ĂŒbertragende Sportsender ESPN feiert sich seit Wochen auf seinen diversen Social-Media-Auftritten mit fast unverschĂ€mter Aufdringlichkeit selbst, mit reichlich SchĂŒtzenhilfe durch die Accounts der beim Sender angestellten Reporter, Moderatoren und Experten, der NBA, durch Prominente und diverse Magazine.

Dabei hat Regisseur Jason Hehir weder handwerklich noch inhaltlich die Offenbarung geliefert, zu der die Serie hochgejubelt wird. Die ZeitsprĂŒnge zwischen dem eigentlichen Handlungsjahr 1998, heute und Jordans KarriereanfĂ€ngen in den 80ern sind oft so wild wie beliebig, dass man gar nicht wissen will, wie das Storyboard der Regie ausgesehen hat. Bahnbrechend Neues fehlt komplett.

Inhaltlich belangloses neues Material

Wichtiger noch: Das groß angekĂŒndigte, bisher unveröffentlichte Filmmaterial aus Jordans letzter Bulls-Saison ist inhaltlich – Trainingssequenzen oder Interaktionen mit LeibwĂ€chtern – belanglos. Zwischendurch kommen WeggefĂ€hrten, Teamkollegen und Gegenspieler zu Wort – und bestĂ€tigen doch nur das bestehende Jordan-Bild: Ein verbissenes, getriebenes Basketball-Genie, eben der beste aller Zeiten. Man schmĂŒckt sich mit Kommentaren der frĂŒheren US-PrĂ€sidenten Barack Obama und Bill Clinton – die laut Hehir aber natĂŒrlich nicht nur befragt wurden, weil sie eben Barack Obama und Bill Clinton sind, sondern weil Obama ja lange in Chicago gelebt habe und Clinton genau wie Pippen aus Arkansas sei. NatĂŒrlich.

Auch kritische Stimmen kommen zu Wort – die Jordan allerdings ein ums andere Mal sĂŒffisant abbĂŒgelt. Da fehlt es dem Idol an ĂŒberraschend viel GrĂ¶ĂŸe und Format. Dass der heute 57-JĂ€hrige aus dem ewigen Sich-mit-anderen-messen nicht heraus kann, das wurde schon in seiner berĂŒhmt-berĂŒchtigten Rede bei seiner Aufnahme in die Hall of Fame des Basketballs 2009 deutlich, als er sich komplett im "Ich hab‘s allen gezeigt"-Modus verlor. Der Gedanke liegt nahe, dass sich Jordan, der diese Doku mit produziert hat, nur noch einmal in seiner Großartigkeit bestĂ€tigt wissen wollte. Ein großes Ego-Projekt, das er nicht nötig gehabt hĂ€tte.

So bleibt nach "The Last Dance" nur Altbekanntes festzuhalten: Michael Jordan ist der beste Basketballspieler aller Zeiten. Ein herausragender Sportler. Nicht weniger – aber auch nicht mehr. Generationen, die ihn zu aktiven Zeiten nicht miterlebt haben, wissen das jetzt auch.

Weitere Artikel

NBA-Topspieler zur Spielpause
"Mich hat mein Körper gefragt: Was zur Hölle machst du da?"
Los Angeles Lakers: LeBron James missfÀllt die Spielpause gesundheitlich.

Dennis Schröder
WechselgerĂŒchte um deutschen NBA-Star
Könnte noch am letzten Transfertag das Team wechseln: Der deutsche NBA-Star Dennis Schröder.

Ex-Basketballer
Dirk Nowitzki mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet
Dirk Nowitzki: Der Ex-Basketballer wurde mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.


Wenn sie es bei all der Überhöhung, die "MJ" in diesen zehn Doku-Teilen erfĂ€hrt, ĂŒberhaupt bemerken.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
ChicagoDeutschlandNBANetflixThe Washington PostUSAYouTube
Fußball

Formel 1


t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website