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Mit Anthony Joshua: Nächster Top-Boxkampf steht fest

Duell im Schwergewicht  

Mit Anthony Joshua: Nächster Top-Boxkampf steht fest

20.07.2021, 19:07 Uhr | dpa, dd

Mit Anthony Joshua: Nächster Top-Boxkampf steht fest. Anthony Joshua im Dezember 2019 nach seinem Sieg im Rematch gegen Andy Ruiz. (Quelle: imago images)

Anthony Joshua im Dezember 2019 nach seinem Sieg im Rematch gegen Andy Ruiz. (Quelle: imago images)

Der britische Box-Superstar wird seine drei Titel gegen einen starken Gegner aufs Spiel setzen. Es wird ein Duell zweier Olympiasieger.

Das nächste Top-Duell im Schwergewichtsboxen ist fix. Dreifach-Weltmeister Anthony Joshua aus Großbritannien verteidigt am 25. September im Fußballstadion von Tottenham Hotspur in London seine Titel gegen den Ukrainer Alexander Usyk. Das berichtete die BBC am Dienstag. Dabei setzt Joshua die Gürtel von IBFWBO und WBA aufs Spiel. Der 31-jährige Brite ist seit Dezember 2019 wieder Champion, nachdem er den Amerikaner Andy Ruiz im Rückkampf besiegt hatte. Im ersten Duell sechs Monate zuvor hatte Ruiz den Briten überraschend entthront.

Joshuas Rivale Usyk ist ein herausragender Techniker. Im Cruisergewicht, eine Klasse unter dem Schwergewicht, war er in allen vier Top-Verbänden Weltmeister und damit unumstrittener Champion. Durch den Wechsel ins nächsthöhere Limit hat er allerdings an Schnelligkeit eingebüßt. Seit seinem Wechsel in die Königsklasse hat der 34-Jährige erst zwei Kämpfe bestritten und gewonnen.

"Wir sind zwei olympische Goldmedaillengewinner, die sich an die Spitze gekämpft haben und Herausforderungen nie aus dem Weg gegangen sind", sagte Joshua. "Das Stadion ist außergewöhnlich, die Atmosphäre wird elektrisierend sein."

In einem weiteren großen Kampf im Schwergewicht stehen sich der britische WBC-Weltmeister Tyson Fury und Herausforderer Deontay Wilder aus den USA am 9. Oktober in Las Vegas gegenüber. Ursprünglich sollte der Kampf an diesem Samstag stattfinden. Fury musste das Duell aber verschieben, weil er sich mit dem Coronavirus infiziert hatte.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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