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DEB-Team zittert sich gegen Frankreich zum Sieg

Von t-online, np

Aktualisiert am 16.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Leonard Pföderl (Mi.): Der Stürmer der Eisbären Berlin erzielte den Siegtreffer für das DEB-Team gegen Frankreich – und jubelte danach mit seinen Teamkollegen.
Leonard Pföderl (Mi.): Der Stürmer der Eisbären Berlin erzielte den Siegtreffer für das DEB-Team gegen Frankreich – und jubelte danach mit seinen Teamkollegen. (Quelle: ActionPictures/imago-images-bilder)
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Auf dem Weg ins Viertelfinale der Eishockey-WM hatte das DEB-Team den zweiten Sieg angestrebt. Gegen Frankreich tat sich die Mannschaft von Trainer Toni Söderholm schwerer als gedacht, gewann am Ende aber dennoch.

Drittes Spiel, zweiter Sieg. Nach der Auftaktpleite gegen Kanada (3:5) sowie dem 2:1 gegen die Slowakei gewann das DEB-Team am Dienstagabend mit 3:2 (2:1, 0:1, 1:0) gegen Frankreich. Stürmer Leonhard Pföderl avancierte dabei mit seinem Siegtreffer zum 3:2 zum Matchwinner.

Zuvor hatten Daniel Fischbuch (1:0) und Alexander Ehrl (2:1) das deutsche Team in Führung gebracht. Für Frankreich trafen vor 2.652 Zuschauern NHL-Stürmer Alexandre Texier (15.) und Hugo Gallet (32.). Nächster deutscher Gegner ist am Donnerstag Dänemark.

48 Stunden nach der Olympia-Revanche gegen die Slowakei hat Deutschland nun also den zweiten Sieg bei der WM eingefahren – bangt aber auch um NHL-Youngster Tim Stützle, dem das WM-Aus droht.

Stamm-Goalie Grubauer bekommt Pause

"Man darf da keinen Fehler machen, die Franzosen muss man erst mal schlagen", hatte Kapitän Moritz Müller vor dem Spiel gewarnt, und betont: "Die drei Punkte gegen die Slowakei sind nur was wert, wenn wir gegen Frankreich was holen." Söderholm gönnte seinem Stamm-Goalie Philipp Grubauer nach dessen herausragender Leistung gegen die Slowakei eine erste Verschnaufpause. Dafür stand der Berliner Meister-Torhüter Mathias Niederberger, der nicht seinen sichersten Tag erwischte, zwischen den Pfosten.

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Niederberger hatte noch nicht einmal eingegriffen, als der Düsseldorfer Fischbuch mit dem ersten Schuss nach 124 Sekunden in der ersten Überzahl-Situation aus dem Slot eiskalt traf. Wenige Momente später scheiterte Stefan Loibl im Konter in Unterzahl an Frankreichs Goalie Sebastian Ylonen (4.).

Es folgte ein doppelter Nackenschlag: Stützle humpelte nach einem Check gegen sein Knie direkt vom Eis in die Kabine und kam nicht mehr zurück. Zudem holte er sich auf dem Weg dorthin eine völlig unnötige Strafe wegen Stockschlags ab – das bestrafte Texier umgehend mit einem strammen Schuss im daraus resultierenden Powerplay.

Die DEB-Auswahl zeigte sich davon zunächst unbeeindruckt: Ehl stellte die Führung mit dem ersten WM-Tor seiner Karriere wieder her und belohnte damit die bislang in allen drei Spielen erfrischend und unbeschwert aufspielende vierte Sturmreihe. Deutschland dominierte das Geschehen in der ersten Hälfte des zweiten Drittels, verlor nach dem erneuten Ausgleich aber bis zur Drittelpause komplett den Faden.

Dann sorgte Pföderl im Schlussabschnitt mit seinem zweiten Turniertor für Erleichterung.

++ Die Partie im Liveticker zum Nachlesen++

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