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Ferrari erneut nicht zu schlagen – Verstappen im 2. Training ohne Chance

Von sid, dd

22.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Carlos Sainz auf der Strecke in Le Castellet: Red Bull erneut hinter der Scuderia.
Carlos Sainz auf der Strecke in Le Castellet: Red Bull erneut hinter der Scuderia. (Quelle: IMAGO/Eibner-Pressefoto)
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Auch im 2. Training zum Großen Preis von Frankreich bestimmt die Scuderia das Geschehen – mit deutlichem Vorsprung.

Ferrari erneut an der Spitze: Auch im zweiten Freien Training der Formel 1 vor dem Großen Preis von Frankreich hat die Scuderia die Bestzeit gesetzt – diesmal war der Spanier Carlos Sainz in 1:32,527 Minuten nicht zu schlagen. Anders als noch in der der ersten Session am Freitagmittag konnte Weltmeister Max Verstappen (Niederlande) im Red Bull weniger mit Ferrari mithalten.

Zwar belegte er Platz drei, sein Rückstand von 0,550 Sekunden war aber bereits deutlich. Zweiter wurde Sainz' Teamkollege Charles Leclerc (Monaco/0,101 Sekunden zurück), der in der Fahrerwertung mit 38 Punkten Rückstand auf Verstappen der ärgste Verfolger des Weltmeisters ist und im ersten Training die Bestzeit gefahren hatte.

Kein gelungener Tag für die Deutschen

Weiterhin dritte Kraft, aber nicht in Schlagdistanz zur Spitze, ist Mercedes mit Rekordweltmeister Lewis Hamilton. Der 37-Jährige wurde Fünfter (0,990), sein britischer Landsmann und Teamkollege George Russell (0,764) Vierter.

Der Heppenheimer Aston-Martin-Pilot Sebastian Vettel (1,893) als 13. und Mick Schumacher (Haas/2,668) als 19. erlebten dagegen keinen gelungenen Trainingstag, sie werden sich steigern müssen, um in die Punkteränge zu fahren.

Hamilton hatte im ersten Training pausiert und sein Cockpit Nachwuchs-Pilot Nyck de Vries überlassen. Am Sonntag (ab 15 Uhr im Liveticker bei t-online) absolviert Hamilton seinen 300. Grand Prix in der Königsklasse, er ist erst der sechste Fahrer, der diesen Meilenstein erreicht. Am Samstag folgen noch ein weiteres Freies Training (13 Uhr) sowie das Qualifying (16 Uhr).

In Le Castellet steigt das zwölfte von insgesamt 22 Saisonrennen, am folgenden Wochenende geht es zum Abschluss des turbulenten Julis mit insgesamt vier Rennen nach Ungarn. Anschließend steht für die Königsklasse die Sommerpause an.

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Ihm bleiben kaum Optionen
Von Nils Kögler
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