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Ricciardo holt in Monaco überraschend die Pole

Von t-online
Aktualisiert am 28.05.2016Lesedauer: 2 Min.
Daniel Ricciardo hat das Qualifying zum Großen Preis von Monaco gewonnen.
Daniel Ricciardo hat das Qualifying zum Großen Preis von Monaco gewonnen. (Quelle: Thomas Melzer/imago-images-bilder)
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Daniel Ricciardo hat sich nach einem spannenden Qualifying zum Großen Preis von Monaco die Pole Position für das Rennen am Sonntag gesichert. Bei der wilden Zeitenjagd durch die Häuserschluchten des Fürstentums gelang dem Australier mit 1:13,622 Minuten die schnellste Zeit des Tages. Die Mercedes-Piloten Nico Rosberg und Lewis Hamilton folgen auf den Plätzen zwei und drei.

Nicht ganz so rund lief es am Ende für Sebastian Vettel im Ferrari. Er startet von Rang vier, direkt hinter ihm liegt Nico Hülkenberg im Force India. Vettels Teamkollege Kimi Räikkönen musste nach technischen Problemen im dritten Training sein Getriebe wechseln und wird deshalb um fünf Plätze strafversetzt. Der Finne startet deshalb nur von Position elf.


Foto-Show: Großer Preis von Monaco 2016

Die Grid Girls trotzen dem Wetter. Das Benutzen eines Schirms ist den Damen selbstverständlich gestattet.
Die Ferrari-Piloten Sebastian Vettel (li.) und Kimi Räikkönen erscheinen im nassen Monaco zur Fahrerparade.
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Motorplatzer, Ölverlust und rote Flaggen

Schon wenige Minuten nach Beginn von Q1 wurde es hektisch. Der Sauber von Felipe Nasr erlitt in der Tunnelausfahrt einen Motorplatzer. Die Folge: Ölverlust, spektakuläre TV-Bilder von der Rauchentwicklung am Heck des Boliden sowie rote Flaggen schwenkende und den Asphalt reinigende Streckenposten. Die Zeit wurde angehalten. Nach einer kurzen Unterbrechung nahm das Qualifying dann aber Fahrt auf.

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Hamilton setzte im Mercedes zunächst vor Rosberg die Bestzeit, doch Vettel konterte und beendete die erste Session als Führender. Das bittere und frühe Aus ereilte unterdessen den Überraschungs-Sieger von Barcelona, Max Verstappen. Der 18-Jährige krachte nach einem Fahrfehler mit seinem Red Bull in die Leitplanke und das Qualifying musste zum zweiten Mal unterbrochen werden. Neben Nasr und Verstappen verpassten Marcus Ericsson (Sauber), Jolyon Palmer (Renault) und die beiden Manor-Piloten Rio Haryanto und Pascal Wehrlein den Sprung in die nächste Runde.

Rosberg übertrumpft Hamilton

Diese eröffnete Hamilton mit einem Paukenschlag. Der Mercedes-Pilot setzte sich mit fast einer halben Sekunde Vorsprung vor Rosberg, Ricciardo und Vettel an die Spitze. Letzterer war zu diesem Zeitpunkt allerdings als einziger der vier Fahrer nicht mit neuen Reifen auf der Strecke. Nach dem Räderwechsel schob er sich noch auf Rang drei hinter Hamilton, der kurz vor Ablauf der Uhr von Rosberg übertrumpft wurde.

Zu Ende war das Qualifying nach Q2 für den aufopferungsvoll kämpfenden Valtteri Bottas im Williams, dessen Zeit nur für Platz elf reichte. Zuschauen mussten ab diesem Zeitpunkt auch Esteban Gutierrez (Haas), Jenson Button (McLaren), Felipe Massa (Williams), Romain Grosjean (Haas) und Kevin Magnussen (Renault).

Hamilton versagt der Motor

Der letzte und entscheidende Durchgang begann für Hamilton mit einer Hiobsbotschaft. Der Mercedes-Pilot stand bereits zur Ausfahrt aus der Boxengasse bereit, als er die Hände über dem Lenkrad zusammenschlug und ein Motorproblem Richtung Mechaniker funkte. Seine Crew eilte umgehend herbei und beförderte den 31-Jährigen samt Fahrzeug zurück in die Box.

Derweil brannte die Konkurrenz Bestzeiten auf den Asphalt. Allen voran Ricciardo. An seiner Zeit bissen sich die anderen Fahrer bis zum Schluss die Zähne aus. Auch Hamilton, dessen Bolide in Windeseile wieder fahrtüchtig gemacht wurde, konnte die Vorgabe des Australiers nicht mehr knacken.

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Von Nils Kögler
FerrariKimi RäikkönenLewis HamiltonMax VerstappenMercedes-BenzNico HülkenbergNico RosbergRenaultSebastian Vettel
Motorsport

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