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F1 in Ungarn: Chaos um die Startaufstellung

Von sid, dpa
Aktualisiert am 24.07.2016Lesedauer: 2 Min.
Ferrari-Pilot Sebastian Vettel geht beim Großen Preis von Ungarn von Startplatz fünf ins Rennen.
Ferrari-Pilot Sebastian Vettel geht beim Großen Preis von Ungarn von Startplatz fünf ins Rennen. (Quelle: Thomas Melzer/imago-images-bilder)
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Die chaotische Qualifikation zum Großen Preis von Ungarn (ab 13.45 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) hat den Formel-1-Stewards am Hungaroring eine Spätschicht eingebrockt. Am Abend nach der von Regen und Unfällen geprägten Zeitenjagd drohte zunächst die komplette Startaufstellung durcheinander zu geraten.

Unter anderem musste das Red-Bull-Duo Daniel Ricciardo und Max Verstappen eine Versetzung von Startreihe zwei in die zweite Hälfte des Klassements fürchten - letztlich blieb aber doch alles beim Alten.


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Auf dem Weg zu dieser Entscheidung wuchsen den Regelhütern allerdings viele graue Haare. Auslöser war der besonders chaotische erste Qualifyingabschnitt. Dieser war durch insgesamt vier Rote Flaggen immer wieder unterbrochen worden, sodass das Q1 letztlich statt der angesetzten 18 Minuten fast 75 Minuten dauerte. Am Anfang dieses Abschnittes hatte es heftig geregnet, am Ende war die Strecke fast trocken.

Hälfte des Feldes legt in Q1 keine schnelle Runde hin

Elf Piloten hatten aufgrund der vielen Unterbrechungen jedoch keine schnelle Runde in der Schlussphase drehen können. Ihre beste Zeit war also noch auf nasser Strecke zustande gekommen und damit bis zu 17 Sekunden langsamer als die Q1-Bestzeit von Mercedes-Pilot Nico Rosberg.

In einem solchen Fall greift normalerweise die 107-Prozent-Regel: Liegt ein Fahrer mit seiner Zeit außerhalb von 107 Prozent der jeweiligen Bestzeit, dann darf er eigentlich nicht starten. Die Stewards erlauben im Normalfall dennoch einen Start, wenn der Pilot zuvor im Training nachgewiesen hatte, dass er die Zeiten grundsätzlich mitgehen kann. Er muss dann allerdings vom Ende des Feldes starten.

107-Prozent-Regel außer Kraft gesetzt

Diese Regel hätte eigentlich auch Ricciardo, Verstappen und weitere Top-Piloten treffen müssen, der fünftplatzierte Sebastian Vettel im Ferrari wäre auf Rang drei vorgerückt - doch die Stewards wollten nach einem chaotischen Qualifying-Samstag zu später Stunde wohl nicht auch noch die Startreihenfolge auf den Kopf stellen.

Wegen "außergewöhnlicher Umstände", teilten sie mit, wurde die Regel so weit außer Kraft gesetzt, dass sich an der ursprünglichen Startaufstellung nichts mehr änderte. Und um 21.54 Uhr konnte sie offiziell bestätigt werden.

Freispruch für Rosberg

Rund eine Stunde zuvor war klar: Rosberg geht beim Grand Prix von Ungarn von der Pole Position ins Rennen. Die Rennkommissare stellten am Abend auch ihre erst spät aufgenommenen Ermittlungen gegen den Formel-1-Spitzenreiter ein und sprachen ihn damit vom Vorwurf frei, seinen Mercedes auf der entscheidenden Runde unter gelben Warnflaggen nicht ausreichend verlangsamt zu haben. "Die Telemetrie hat gezeigt, dass der Fahrer seine Geschwindigkeit in Kurve acht deutlich verringert hat", urteilten die Streckenrichter.

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