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Schumacher fährt sein bestes Qualifying – Vettel sauer

  • T-Online
Von Alexander Kohne

Aktualisiert am 19.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Mick Schumacher: Der Deutsche schaffte es in Montreal in Q3 und ĂĽberzeugte dort.
Mick Schumacher: Der Deutsche schaffte es in Montreal in Q3 und ĂĽberzeugte dort. (Quelle: imago-images-bilder)
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Mick Schumacher hat im Qualifying zum GroĂźen Preis von Kanada ein Ausrufezeichen gesetzt. Nach zuletzt schwachen Auftritten holte sich der Deutsche die beste Startposition seiner F1-Karriere. Ganz anders lief es bei Sebastian Vettel.

Mick Schumacher hat in Montreal das mit Abstand beste Qualifying seiner Formel-1-Karriere absolviert. Der Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher landete im Haas auf dem sechsten Rang und wird somit beim GroĂźen Preis von Kanada am Sonntag (ab 20.00 Uhr im Liverticker von t-online) von der dritten Startreihe aus ins Rennen gehen.


Formel 1: Alle Fahrer 2022 im Ăśberblick

Die Formel-1-Saison 2022 wird mit Spannung erwartet. Max Verstappen geht zum ersten Mal als Weltmeister ins Jahr. Kann er seinen Titel verteidigen? Die Konkurrenz ist groĂź. Alle Fahrer im Ăśberblick.
Max Verstappen, Red Bull: Der Niederländer fährt seit 2016 für Red Bull Racing und ist der Sohn von Jos Verstappen. Er lieferte sich seitdem bereits so einige heikle Duelle. Nicht zuletzt auch mit Lewis Hamilton. Gegen diesen konnte er die WM 2021 gewinnen, holte seinen ersten Titel.
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"Es hat sich von der ersten Runde an gut angefühlt", erklärte Mick Schumacher bei Sky. Dann habe er sich von Runde zu Runde "immer besser gefühlt". "Natürlich ist es schön, ein gutes Ergebnis zu haben. Etwas, auf das man aufbauen kann. Das zeigt, dass ich aus gutem Grund hier bin", sagte Schumacher, der nach seinen schweren Unfällen in Dschidda und Monaco zuletzt in die Kritik geraten war. Er wolle im Rennen sein "Bestes" geben, die Position zu halten

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Das Resümee des 23-Jährigen: "Ich bin sehr, sehr zufrieden." Bisher hatte es für den Haas-Piloten in seiner knapp zweijährigen Formel-1-Karriere im Qualifying maximal zu Rang zehn gereicht.

Sebastian Vettel: Der vierfache Weltmeister schied in Montreal bereits in Q1 aus.
Sebastian Vettel: Der vierfache Weltmeister schied in Montreal bereits in Q1 aus. (Quelle: imago-images-bilder)

Enttäuschter Vettel

Vierfach-Weltmeister Sebastian Vettel (Heppenheim/Aston Martin) konnte dagegen nicht an seine starken Trainingsleistungen anknüpfen und wird lediglich von Rang 16 starten. "Das kann nicht sein", funkte Vettel völlig enttäuscht an seine Box. "Es ist eine negative Überraschung für uns, wir verstehen es nicht", sagte der 34-Jährige bei Sky: "Ich denke, wir können ein paar Plätze gutmachen. Es hilft aber nicht, so weit hinten zu stehen."

Max Verstappen sicherte sich derweil die Pole Position. "Ich bin super happy", sagte Verstappen. Der Red-Bull-Star verwies in Montreal auf abtrocknender Strecke die beiden Spanier Fernando Alonso (Alpine) und Carlos Sainz (Ferrari) auf die Plätze zwei und drei. Für den amtierenden Weltmeister Verstappen ist es die 15. Pole Position seiner Karriere und die zweite der Saison.

"Wir werden Max in der ersten Kurve attackieren", kĂĽndigte der Spanier mit einem Grinsen an.

RĂĽckschlag fĂĽr Leclerc

Sein WM-Rivale Charles Leclerc (Monaco) im Ferrari muss wegen eines Motorwechsels vom letzten Platz in den neunten Saisonlauf starten.

Red Bull ist das Team der Stunde. Die vergangenen fünf Grand Prix gewann der Rennstall allesamt. Verstappen und Teamkollege Sergio Perez, der am Samstag im Qualifying nach einem Unfall nur Startplatz 13 erreichte, holten zusammen 210 von 220 möglichen Punkten.

In der WM münzte Verstappen einen 46-Punkte-Rückstand auf Leclerc, der in dieser Spanne zweimal wegen Motorschäden ausschied, in einen 34-Punkte-Vorsprung um.

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