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2. Bundesliga – Wilde Partie: Lautern geht in Magdeburg unter


Wilde Partie: Lautern geht in Magdeburg unter

Von sid, np

02.12.2023Lesedauer: 2 Min.
imago images 1037584238Vergrößern des BildesMagdeburgs Spieler jubeln über den Sieg gegen Kaiserslautern. (Quelle: IMAGO/Franziska Gora/imago)
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Nach der überraschenden Trennung von Trainer Dirk Schuster ging es für Kaiserslautern nach Magdeburg. Der Befreiungsschlag gelang den Pfälzern nicht.

Die Entlassung von Trainer Dirk Schuster hat dem 1. FC Kaiserslautern nicht zu einer Trendwende verholfen. Die Roten Teufel unterlagen unter der Regie von Interimscoach Niklas Martin beim 1. FC Magdeburg 1:4 (1:1) und kassierten damit die vierte Niederlage nacheinander. Die Talfahrt stoppen soll nun angeblich Dimitrios Grammozis: Der ehemalige Lauterer Spiel wird nach Informationen mehrerer Medien schon am Sonntag einen Vertrag unterschreiben.

In einem munteren Zweitligaspiel gerieten die Gäste zunächst durch den Treffer von Luc Castaignos (17.) in Rückstand, ließen sich davon jedoch nicht erschüttern: Terrence Boyd glich nur wenig später aus (25.). Die Lauterer, die nur einen Punkt aus den vorangegangenen fünf Spielen geholt hatten, wirkten danach etwas lebhafter.

Neuer Trainer am Dienstag auf der Bank?

Nach dem 2:1 für Magdeburg durch Herbert Bockhorn (51.) war die Mannschaft von Trainer Christian Titz besser. Connor Krempicki (75.) machte alles klar, Cristiano Piccini setzte mit einem verwandelten Foulelfmeter den Schlusspunkt (86.).

"Die erste Halbzeit war auf Augenhöhe. In der zweiten Hälfte war es zu wenig. Magdeburg hat verdient gewonnen. Die Jungs haben probiert, gemacht, getan", sagte Lauterns Sportchef Thomas Hengen, betonte aber auch, er habe gewusst, dass es nach dem Trainerwechsel schwer werden würde: "Das muss ja erst mal verarbeitet werden."

Pl.MannschaftSp.SUNToreDiff.Pkt.Form
6
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Paderborn
23114836:38-237
8
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Hertha
2497845:39+634
9
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Karlsruhe
2388744:40+432
11
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Magdeburg
2386938:33+530
16
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K´lautern
23641335:48-1322

Ob Lauterns Interimstrainer Martin am Dienstag im DFB-Pokalspiel gegen den 1. FC Nürnberg noch auf der Bank sitzen wird, blieb zunächst unklar. "Wir äußern uns nicht zu Namen und Gerüchten. Ich kann nicht sagen, wie es weitergeht, wir lassen uns nicht treiben", sagte Hengen vor dem Spiel bei Sky, danach wollte er "nicht ausschließen", dass am Dienstag bereits ein neuer Trainer auf der Bank sitzt.

Was sich sicher sagen lässt: Grammozis stand von 2000 bis 2005 in Kaiserslautern als Spieler unter Vertrag, als Trainer zuletzt und bis zum Sommer vergangenen Jahres bei Schalke 04.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur SID
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