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FC Bayern: "Gäbe kein besseres Timing" – Sasa Kalajdzic spricht über Bayern-Wechsel


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"Kein besseres Timing" – Kalajdzic über Bayern-Wechsel

Von t-online, dd

Aktualisiert am 22.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Stuttgarts Sasa Kalajdzic: Blick Richtung FC Bayern?
Stuttgarts Sasa Kalajdzic: Blick Richtung FC Bayern? (Quelle: IMAGO/Pressefoto Rudel/Robin Rudel)
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Der Angreifer des VfB wird immer wieder mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht – und flirtet nun auch selbst immer deutlicher mit den Münchnern.

Zeichnet sich da schon ganz langsam der nächste Transfer des FC Bayern ab? Der Abgang von Robert Lewandowski hat im Sturmzentrum des deutschen Rekordmeisters eine Riesenlücke hinterlassen. Handeln die Münchner noch? Die Zahl geeigneter Kandidaten für die vakante Position scheint aktuell übersichtlich.

Nun hat sich aber ein Angreifer selbst bei den Bayern ins Gespräch gebracht – mit deutlichen Aussagen: Sasa Kalajdzic vom VfB Stuttgart. Die Zeit für einen Wechsel zur Mannschaft von Trainer Julian Nagelsmann sei genau richtig: "Wenn man das nüchtern und neutral betrachtet, dann gäbe es wahrscheinlich kein besseres Timing“, sagte Kalajdzic bei Sky. Und weiter: "Bei Bayern spielt immer ein Stürmer, da gibt‘s keinen Stürmer, der nur ein Jahr da ist."

Die Bayern sollen zuletzt Abstand genommen haben

Der Österreicher wurde bereits zuvor als möglicher Kandidat für die langfristige Lewandowski-Nachfolge bei den Bayern gehandelt, galt zeitweise sogar als einer der Favoriten. Im Mai gab es sogar Gespräche zwischen Kalajdzics Berater und den Münchnern. Dann aber soll der Klub von einer Verpflichtung des 2-Meter-Manns Abstand genommen haben – der 25-Jährige war Berichten zufolge eigentlich für die Rolle als Backup vorgesehen gewesen sein. Nun aber ist Lewandowski weg – und der Weg für den österreichischen Nationalspieler doch frei?

Kalajdzic war 2019 für 1,75 Millionen Euro von Admira Wacker nach Stuttgart gewechselt, erzielte seitdem in 57 Pflichtspielen 24 Tore für den VfB, gab dazu 9 Vorlagen. Dazu kommt: Kalajdzics Vertrags bei den Schwaben läuft im Sommer 2023 aus.

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Verwendete Quellen
  • Interview bei Sky
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