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Wildes Spiel in München: FC Bayern demontiert Bremen

Von dpa, dd

Aktualisiert am 09.11.2022Lesedauer: 3 Min.
Kraftakt: Leon Goretzka im Spiel gegen Werder Bremen.
Kraftakt: Leon Goretzka im Spiel gegen Werder Bremen. (Quelle: IMAGO/kolbert-press/Ulrich Gamel)
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Der Rekordmeister gewinnt eine wilde Partie im Bundesliga-Klassiker und spielt sich zeitweise in einen Rausch. Dabei gibt es einige kuriose Momente im Spiel.

Spektakel am Dienstagabend in München: Der FC Bayern konnte durch einen zeitweise furiosen 6:1 (4:1)-Sieg gegen Werder Bremen die Tabellenführung in der Bundesliga vorerst ausbauen – und setzte sich dazu in einer wilden Partie durch. Das Spiel war besonders in der ersten Hälfte von leichtsinnigen Aktionen und Fehlern auf beiden Seiten durchsetzt. Nur die Bayern konnten die Patzer ihres Gegenübers aber ausnutzen.

Jamal Musiala (6.), Serge Gnabry (22., 28., 82.), Leon Goretzka (26.) und Mathys Tel (82.) trafen zum Sieg des deutschen Rekordmeisters, Anthony Jung (10.) konnte kurzzeitig ausgleichen. Dabei hatten die Bayern dazu noch Pech, dass Werder-Torwart Jiri Pavlenka einen Foulfelfmeter von Eric Maxim Choupo-Moting halten konnte (18.). Bremen spielte zeitweise mutig – wohl zu mutig – mit, war am Ende aber hoffnungslos unterlegen.

Anderthalb Wochen vor dem WM-Start musste Bayern-Starzugang Sadio Mané nach 20 Minuten angeschlagen ausgewechselt werden. Wie schwer Afrikas Fußballer des Jahres verletzt ist, blieb offen (mehr dazu lesen Sie hier). Für den Senegalesen kam Nationalspieler Leroy Sané, der zwei Tage vor Flicks WM-Nominierung wichtige Wettkampfpraxis sammeln konnte und unter anderem den Pfosten traf (54.). Der verletzte Thomas Müller verfolgte den Auftritt seiner Teamkollegen gut gelaunt auf der Tribüne.

So lief das Spiel:

Auch ohne ihren am Rücken verletzten Top-Torjäger Niclas Füllkrug versteckten sich die Gäste keineswegs und setzten auf frühes Pressing – und wurden dafür von den spielfreudigen und eiskalten Bayern bitter bestraft. So auch bei der frühen Führung für den Favoriten: Nach einem Ballverlust von Jung gegen Gnabry konterten die Münchner blitzschnell in den gegnerischen Strafraum, wo Mané zunächst vergab, Musiala aber den Abpraller nutzte. Schon gegen Hertha hatte der Jungstar für die wichtige 1:0-Führung gesorgt.

Nachdem Mané eine gute Chance zum 2:0 vergeben hatte (9.), schlug Werder mit seinem ersten guten Angriff zurück: Nach herausragender Vorarbeit des quirligen Mitchell Weiser machte Jung seinen Fehler vor dem 0:1 wieder gut und erzielte per Direktabnahme den Ausgleich. Die Bayern ließen sich davon aber genauso wenig beeindrucken wie vom vergebenen Foulelfmeter von Choupo-Moting oder der verletzungsbedingten Auswechslung von Mané. Ganz im Gegenteil: Die Münchner nutzten die Räume, die ihnen die offensiven Bremer unfreiwillig schenkten, zu weiteren Treffern vor dem Seitenwechsel durch zweimal Gnabry und Goretzka.

Fataler Upamecano-Rückpass

Der eingewechselte Sané fügte sich ohne Anpassungsprobleme in den Offensivwirbel der Gastgeber ein. Neben den Torschützen Gnabry, Musiala und Goretzka gefiel auch Joshua Kimmich als unermüdlicher Antreiber.

Bei den Bremern fehlte Füllkrug mit seiner Wucht und Präsenz als Anspielstation, sein Vertreter Oliver Burke blieb weitgehend blass. Auch Marvin Ducksch konnte sich nicht wie gewohnt in Szene setzen, und nach einem fatalen Rückpass von Bayern-Innenverteidiger Dayot Upamecano im eigenen Strafraum vergab der Werder-Angreifer kurz vor dem Halbzeitpfiff die große Chance zum 2:4.

In der zweiten Halbzeit ließen es die Münchner deutlich ruhiger angehen und sparten so ein paar Kräfte. Die Kontrolle über das Spiel verloren sie aber zu keiner Zeit, auch Torchancen erspielte sich der Rekordmeister weiterhin.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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