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BVB – Youssoufa Moukoko trifft offenbar Entscheidung über Zukunft


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Bericht: Moukoko trifft Entscheidung über Zukunft

Von t-online
Aktualisiert am 19.01.2023Lesedauer: 1 Min.
Youssoufa Moukoko: Der Stürmer hat sich für den BVB entschieden.
Youssoufa Moukoko: Der Stürmer hat sich für den BVB entschieden. (Quelle: IMAGO/Kirchner/Marco Steinbrenner)
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Der Poker um Youssoufa Moukoko hat offenbar ein Ende. Denn einem Medienbericht zufolge verlängert der Stürmer in Dortmund.

Youssoufa Moukoko hat sich laut "Bild" entschieden: Der 18 Jahre alte Stürmer verlängert offenbar seinen Vertrag beim BVB. Der neue Kontrakt soll bis 2026 laufen. Zuletzt hatte auch "Sport1" berichtet, dass die Tendenz Richtung Verlängerung gehe.

Moukoko erhalte ein Jahresgehalt von bis zu sechs Millionen Euro und ein Handgeld von über zehn Millionen Euro, heißt es. Dazu soll auch der Berater eine Provision über mehrere Millionen erhalten. Damit verhindert der BVB den drohenden ablösefreien Abgang des Sturmtalents, dessen ursprünglicher Vertrag nur bis zum kommenden Sommer lief.

Medienberichten zufolge gab es Interesse von Teams wie dem FC Chelsea oder Barcelona, die den jungen Nationalstürmer zu sich locken wollten. Doch Dortmund konnte sich durchsetzen. Eine entscheidende Rolle spielte dabei wohl auch das Trainergespann um Edin Terzic und Sebastian Geppert, das Moukoko bereits aus seiner Zeit als Jugendspieler kennt.

Moukoko und das Ultimatum

Zuletzt hatte BVB-Sportdirektor Sebastian Kehl dem Jung-Nationalspieler ein Ultimatum gesetzt. "Wir haben ihm ein sehr attraktives Angebot geschnürt, das viel Raum für Entwicklung gibt", sagte der frühere Profi dem "Kicker": "Youssoufa kann dieses Angebot nun annehmen und sich zu Borussia Dortmund bekennen – oder die Wege werden sich trennen." Nun sieht es nach einer Verlängerung der Zusammenarbeit bis 2026 aus.

In der laufenden Bundesliga-Saison hat Moukoko in 14 Einsätzen bereits 6 Tore geschossen und 4 vorbereitet. Damit ist er auch der klare Topscorer bei der Borussia.

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Verwendete Quellen
  • bild.de: "Moukoko-Entscheidung gefallen"
  • Nachrichtenagentur SID
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