Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomeSportBundesliga

Bundesliga: Hertha-Sportgeschäftsführer Fredi Bobic sauer auf Video-Schiedsrichter


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextEinsturzgefahr: S-Bahnhof geräumt Symbolbild für einen TextDax geht durch die DeckeSymbolbild für einen TextDieb klaut 61 Diamanten aus ICESymbolbild für ein VideoMasturbation? Grünen-Frau zeigt TattooSymbolbild für einen TextSchuhbeck-Anrufer drangsalieren OmaSymbolbild für einen TextSchweiger zieht Hollywood-Rolle an LandSymbolbild für einen TextReanimierter Fan stirbt im KrankenhausSymbolbild für einen Text"Markus Lanz": seine heutigen GästeSymbolbild für einen TextZDF dampft langjährige Filmreihe einSymbolbild für ein VideoLottomillionärin startet Erotik-KarriereSymbolbild für einen TextFrau findet Waffenarsenal im SchlafzimmerSymbolbild für einen Watson TeaserDjamila verliert im TV die FassungSymbolbild für einen TextNiedliche Küken züchten - jetzt spielen
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Bobic wütet: "Ist eh nicht mehr mein Fußball"

Von dpa
Aktualisiert am 22.01.2023Lesedauer: 1 Min.
Fredi Bobic: Der Hertha-Verantwortliche ist nicht glücklich mit dem Video-Schiedsrichter.
Fredi Bobic: Der Hertha-Verantwortliche ist nicht glücklich mit dem Videoschiedsrichter. (Quelle: David Inderlied/dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Gegen Bochum bekam Hertha ein Tor aberkannt – und verlor. Das macht Sport-Geschäftsführer Fredi Bobic mächtig sauer.

Das aberkannte Tor zum 1:0 von Hertha BSC beim VfL Bochum hat bei Fredi Bobic für Verständnislosigkeit gesorgt: "Für mich ist es eh nicht mehr mein Fußball in der Form. Ich versteh's auch nicht mehr", sagte der Sport-Geschäftsführer des Berliner Bundesligisten im "Aktuellen Sportstudio" des ZDF.

Beim 3:1-Sieg der Bochumer hatte Schiedsrichter Martin Petersen nach Intervention des Videoassistenten Herthas Lucas Tousart ein Tor aberkannt, weil der Ball zuvor im Aus gewesen sein soll. Zwischen der strittigen Szene und Tousarts Tor lagen rund 20 Sekunden.

"Da muss ich dann auch meinem Videoassistenten vertrauen, dass er da richtig hinguckt", sagte Schiedsrichter Petersen. Videoassistent Daniel Schlager hatte den Ball im Aus gesehen. "Der zweite Faktor war, ob es die gleiche Angriffsphase ist." Hätte sich – nachdem der Ball im Aus gewesen sein soll – eine neue Spielsituation entwickelt, wäre der VAR-Eingriff nicht regelkonform gewesen. Petersen erklärte, es habe aber keine Ballkontrolle der Bochumer gegeben – "und somit auch keine neue Spielsituation."

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Leipzig-Fan stirbt im Krankenhaus
Von Julian Buhl
  • David Digili
Ein Kommentar von David Digili
BochumFredi BobicVfL BochumZDF
Formel 1



t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfe & ServiceFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website