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BVB: Niclas Füllkrug verteidigt Team nach Kritik – "Missfällt mir"


"Missfällt mir" – BVB-Torjäger Niclas Füllkrug übt Kritik

Von t-online, dpa, BZU

Aktualisiert am 04.10.2023Lesedauer: 2 Min.
Niclas Füllkrug: Der neue Torjäger des BVB zeigt sich ehrgeizig.Vergrößern des BildesNiclas Füllkrug: Der neue Torjäger des BVB zeigt sich ehrgeizig. (Quelle: Dennis Ewert/RHR-FOTO/imago images)
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Borussia Dortmund hat zwar 14 von 18 Punkten in der Bundesliga geholt, dennoch gibt es Kritik an den Leistungen es BVB. Niclas Füllkrug stellt sich nun vor sein Team.

Der Auftakt in der Champions League lief für Borussia Dortmund enttäuschend. Das Team von Trainer Edin Terzić verlor bei Paris Saint-Germain mit 0:2 und steht damit für die zweite Partie gegen Vorjahreshalbfinalist AC Mailand etwas unter Druck.

"In der Regel braucht man so zehn Punkte in einer Gruppenphase, um in die nächste Runde einzuziehen", sagte Terzić am Dienstag. "Wenn man das runterrechnet, weiß man um die Wichtigkeit der Heimspiele."

Glückliche Siege gegen Köln und Hoffenheim

Mit Milan kommt ein schwerer Gegner in den Signal Iduna Park. Nach sieben Ligaspielen stehen die "Rossoneri", die Rot-Schwarzen, auf Rang zwei, punktgleich mit Tabellenführer Inter. Am Wochenende feierte das Team um den deutschen Nationalspieler Malick Thiaw einen 2:0-Sieg gegen Lazio Rom.

Ein Blick auf die Bundesliga-Tabelle attestiert dem BVB einen ähnlich starken Start: 14 Punkte nach sechs Spielen, nur zwei Zähler hinter Tabellenführer Leverkusen und punktgleich mit dem FC Bayern. Doch so gut es auf dem Papier aussieht, so gemischt ist die Gefühlslage unter Dortmund-Fans, was die Leistungen der Mannschaft in der Liga angeht.

Denn gegen Bochum und Heidenheim gab es nur Unentschieden, die Siege gegen Köln und Hoffenheim waren auch mit Glück verbunden. Lediglich gegen Wolfsburg wusste der BVB fast alle Kritiker zu überzeugen.

"Spielerisch kann das gar nicht so schlecht sein"

Niclas Füllkrug hat dazu eine klare Meinung. "Spielerisch kann das gar nicht so schlecht sein", sagte der 30-Jährige. "Wir haben viele Punkte gesammelt. Wir sind ungeschlagen in dieser Saison. Wir haben eine megastarke Rückrunde hingelegt letzte Saison. Mir missfällt so ein bisschen die Wahrnehmung des Ganzen."

 
 
 
 
 
 
 

Laut Füllkrug habe sich der Revierklub "in eine Richtung entwickelt, die oft kritisiert wurde, wo der BVB oft nicht stark genug war: mental stark zu sein, die Spiele zu Ende zu bringen, die Spiele auch in Momenten zu entscheiden, wo es vielleicht auch mal schwer ist". Als Beispiel nannte er den 3:1-Sieg bei der TSG 1899 Hoffenheim, bei dem Dortmund zeitweise in Unterzahl spielte.

Auch Terzić stimmt die Tendenz zuversichtlich. "Wir sind uns sicher, dass wir vor allem in den letzten Spielen sehr viele gute Dinge angestoßen haben, die dann auch für morgen wichtig sein werden", sagte er.

Verwendete Quellen
  • Eigene Beobachtungen
  • Nachrichtenangentur dpa
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