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Fußball | DFB ermittelt nach Vorfällen in Augsburg, Bochum und Hamburg


DFB ermittelt nach Vorfällen in Augsburg, Bochum und Hamburg

Von dpa
12.11.2023Lesedauer: 2 Min.
SpielunterbrechungVergrößern des BildesSchiedsrichter Felix Brych bespricht sich mit den Spielern am Mittelkreis. (Quelle: Harry Langer/dpa/dpa-bilder)
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An diesem Wochenende gibt es in drei Stadien der 1. und 2. Liga verletzte Zuschauer. Jetzt schaltet sich der DFB ein.

Der Deutsche Fußball-Bund ermittelt nach den Vorfällen am Wochenende in den Stadien von Augsburg, Bochum und St. Pauli. Der DFB bestätigte am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur, "dass der DFB-Kontrollausschuss in der neuen Woche in allen drei genannten Fällen Ermittlungen einleiten und die Vorgänge untersuchen wird".

In der Partie FC Augsburg gegen die TSG 1899 Hoffenheim war am Samstag ein Feuerwerkskörper laut Polizeiangaben aus dem "Bereich des Gästeblocks" geworfen worden und nahe der Eckfahne explodiert. Dabei haben sich elf Personen verletzt. Die beiden Tatverdächtigen befinden sich nach wie vor im Gewahrsam, wie die Bayerische Polizei in Schwaben auf Nachfrage bestätigte. Schiedsrichter Felix Brych hatte die Partie für etwa fünf Minuten unterbrochen.

Beim Spiel zwischen dem VfL Bochum und dem 1. FC Köln war es am Samstag zu einem Zwischenfall zwischen Gäste-Fans und der Polizei gekommen. Laut Polizeiangaben haben die Beamten die Ordner beim Einlass ins Stadion unterstützen müssen, weil Anhänger der Kölner "Problemfanszene" großen Druck ausgeübt hätten. Dabei sei es "kurzzeitig" auch zum Einsatz von Pfefferspray gekommen. Die Kölner Fanhilfe schrieb bei X, vormals Twitter, von einem "überzogenen Polizeieinsatz" und mehreren Verletzten deswegen.

In der 2. Liga hatte es am Freitagabend Aufregung um einen Polizeieinsatz beim Spiel des FC St. Pauli gegen Hannover 96 gegeben. Auch hier hatten Fanvertreter das Vorgehen der Polizisten kritisiert. Die Beamten begründeten den Einsatz im Fanblock mit dem demnach nötigen Schutz eines Anhängers der Hannoveraner. Bisherigen Angaben zufolge wurden mindestens 15 Fans und 17 Polizisten verletzt.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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