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Uwe Rösler als Trainer bei Eintracht Frankfurt im Gespräch


Frankfurt auf Trainer-Suche
England-Legionär Rösler im Visier der Eintracht

Von t-online
Aktualisiert am 20.03.2014Lesedauer: 1 Min.
Uwe Rösler feierte jüngst mit Wigan Athletic den größten Erfolg seiner jungen Trainerkarriere.Vergrößern des Bildes
Uwe Rösler feierte jüngst mit Wigan Athletic den größten Erfolg seiner jungen Trainerkarriere. (Quelle: dpa-bilder)
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Bei der Suche nach einem Nachfolger für Trainer Armin Veh hat Eintracht Frankfurt offenbar einen England-Legionär im Visier: Wie der seriöse "Telegraph" berichtet, buhlen die Hessen intensiv um Uwe Rösler, den aktuellen Coach des Zweitligisten Wigan Athletic.

Das Rösler-Team hatte jüngst durch ein 2:1 im Viertelfinale des FA-Cups gegen die Millionen-Truppe von Manchester City für Furore auf der Insel gesorgt. In der Runde der letzten Vier treffen die Latics nun auf den FC Arsenal. Außerdem ist Wigan auf dem besten Weg, sich für die Play-offs um den Aufstieg in die Premier League zu qualifizieren.

Seit Dezember in Wigan

Während der 45-jährige Rösler in Deutschland als Trainer ein unbeschriebenes Blatt ist, erlangte er in England bereits als Spieler von ManCity Kultstatus. Seine Coaching-Karriere begann er in Norwegen bei Lillestroem SK, bevor er über Viking Stavanger und Molde FK zum FC Brentford auf die Insel wechselte. Erst seit letztem Dezember steht er in Wigan an der Seitenlinie.

Auch Breitenreiter ein Kandidat

Die Eintracht ist gezwungen, sich nach der Ankündigung Vehs, den Verein im Sommer zu verlassen, einen neuen Cheftrainer zu suchen. Ein weiterer Kandidat soll André Breitenreiter vom Zweitliga-Überraschungsteam SC Paderborn sein. Der 40-Jährige verlängerte zwar erst im Dezember seinen Vertrag bis 2016. Allerdings besitzt Breitenreiter nach Informationen der "Sport Bild" eine Ausstiegklausel, die es ihm ermöglicht, die Ostwestfalen für 500.000 Euro vorzeitig zu verlassen.

Zu einem möglichen Interesse der Frankfurter erklärte Breitenreiter im Interview mit T-Online.de, es sei für ihn "ein Traum, eines Tages Trainer in der Bundesliga zu sein". Was das angeht, verspüre er allerdings keinen Zeitdruck.

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